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Bänderschwäche

Erläuterung

Eine Bänderschwäche ist meist angeboren, und geht mit oftmaligem Umknicken des Fußes einher, was für Betroffene sehr unangenehm ist. Ist der Fuß umgeknickt, sind die Folgen oft schmerzhafte Verstauchungen oder andere Verletzungen im Bewegungsapparat. Der Grund für ein Umknicken des Fußes ist oftmals eine Bandinsuffizienz, die durch eine Bindegewebsschwäche verursacht wird. Besonders deutlich ist die Bindegewebsschwäche beim Marfan-Syndrom und beim Ehlers-Danlos-Syndrom ausgeprägt. Da hierbei auch die Kapselbandapparate der Sprunggelenke anlagemäßig zu locker sind, kommt es zu einem häufigen Umknicken der Füße.

Eine weitere Ursache für anlagemäßige Bandinsuffizienz der Sprunggelenke liegt in angeborenen Achsenfehlstellungen der unteren Extremitäten. X-Beine und Knickfüße führen zu einer chronischen Überdehnung der Sprunggelenksbänder an der Innenseite, O-Beine und angeborene Kippfüße zu einer ständigen Überdehnung und zu einer daraus resultierenden Instabilität der Kapselbandapparate an den Sprunggelenken außen und damit zu einem häufigen Umknicken nach außen.

Symptome

Ein häufiges Umknicken der Füße nach innen oder außen sowie Schwierigkeiten beim Gehen auf unebenem Boden. Man fühlt sich in hohen Schnürschuhen sicherer als in Halbschuhen.

Hilfsmittel bei Bänderschwäche

Mit einer Bänderschwäche wird das Gehen gerade auf unebenen Flächen zur Herausforderung.
Hier finden Sie Produkte die bei Problemen mit den Bändern helfen und die Füße optimal stützen.

Die Sprunggelenkbandage zum Schnüren passt sich beispielsweise perfekt an jeden Fuß an. Für extra Halt gibt es auch eine Sprunggelenkstütze mit Stabilisierungselementen. Bei besonders großem Instabilitätsgefühl ist die Sprunggelenkorthese die beste Wahl.

3 Artikel in der Kategorie "Bänderschwäche"

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