Glossar Verhaltenstherapie ...

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Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eine ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie. Allen Formen ist gemeinsam, dass die "Hilfe zur Selbsthilfe" für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.

Inhaltsverzeichnis
1 Anwendungsbereiche
2 Grundprinzipien und Vorgehensweise
3 Verhaltensmedizin
4 Allgemeine wissenschaftliche Psychotherapie
5 Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten

Anwendungsbereiche

Verhaltenstherapien sind sehr vielfältig einsetzbar, so bei Angstkrankheiten, Sucht, Depression und vielen anderen Krankheitsbildern. Weitgehend anerkannt ist inzwischen, dass für Zwangserkrankungen die Verhaltenstherapie durch keine andere Psychotherapiemethode ersetzbar ist.

Grundprinzipien und Vorgehensweise

Die Verhaltenstherapie hat ihren Ursprung in den Lerntheorien. Sie hat in den letzten Jahrzehnten zunehmend andere Gebiete der wissenschaftlichen Psychologie und Psychotherapie aufgegriffen und integriert. Der Begriff kognitive Verhaltenstherapie oder kognitive Therapie trägt der Tatsache Rechnung, dass die Verhaltenstherapie sich neben einer Verhaltensänderung auch mit der Veränderung der kognitiven, gedanklichen Schemata des Menschen beschäftigt. Eine Ausrichtung der Verhaltenstherapie, die die "Hilfe zur Selbsthilfe" in den Mittelpunkt rückt ist die Selbstmanagementtherapie (Begründer: Frederic Kanfer).

Verhaltensmedizin

Aus der Verhaltenstherapie ist die Verhaltensmedizin hervorgegangen. Sie befasst sich mit der Anwendung verhaltenstherapeutischer Erkenntnisse auf allgemeine medizinische Sachverhalte. Zum Beispiel mit der ergänzenden Behandlung von körperlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Asthma oder Diabetes mit psychologischen Mitteln. Etwa dadurch dass der Patient lernt, angemessener mit seiner Erkrankung umzugehen. Die Verhaltensmedizin beschäftigt sich mit Gesundheitsverhalten.

Allgemeine wissenschaftliche Psychotherapie

Die Verhaltenstherapie oder kognitive Verhaltenstherapie ist für viele ihrer Vertreter (z.B. Klaus Grawe) auf dem Weg zu einer allgemeinen wissenschaftlichen Psychotherapie. Das heißt einer Psychotherapie, die wissenschaftlich überprüfte Methoden anwendet und integriert, unabhängig davon, aus welcher Schulrichtung diese Methoden kommen. Dementsprechend legen Verhaltenstherapeuten großen Wert auf die empirische Überprüfung ihrer Theorien und Methoden und sehen darin ein Zeichen von Professionalität.

Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten

Verhaltenstherapeut oder verhaltenstherapeutischer Psychotherapeut wird man durch eine 3- bis 5-jährige Weiterbildung. Voraussetzung für die Weiterbildung ist, dass man Arzt oder Diplom-Psychologe ist. Verhaltenstherapeuten halten es für professionell, sich während der gesamten Berufstätigkeit in irgendeiner Form supervidieren zu lassen und sich weiterzubilden.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eine ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie. Allen Formen ist gemeinsam, dass die "Hilfe zur Selbsthilfe" für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.

Inhaltsverzeichnis
1 Anwendungsbereiche
2 Grundprinzipien und Vorgehensweise
3 Verhaltensmedizin
4 Allgemeine wissenschaftliche Psychotherapie
5 Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten

Anwendungsbereiche

Verhaltenstherapien sind sehr vielfältig einsetzbar, so bei Angstkrankheiten, Sucht, Depression und vielen anderen Krankheitsbildern. Weitgehend anerkannt ist inzwischen, dass für Zwangserkrankungen die Verhaltenstherapie durch keine andere Psychotherapiemethode ersetzbar ist.

Grundprinzipien und Vorgehensweise

Die Verhaltenstherapie hat ihren Ursprung in den Lerntheorien. Sie hat in den letzten Jahrzehnten zunehmend andere Gebiete der wissenschaftlichen Psychologie und Psychotherapie aufgegriffen und integriert. Der Begriff kognitive Verhaltenstherapie oder kognitive Therapie trägt der Tatsache Rechnung, dass die Verhaltenstherapie sich neben einer Verhaltensänderung auch mit der Veränderung der kognitiven, gedanklichen Schemata des Menschen beschäftigt. Eine Ausrichtung der Verhaltenstherapie, die die "Hilfe zur Selbsthilfe" in den Mittelpunkt rückt ist die Selbstmanagementtherapie (Begründer: Frederic Kanfer).

Verhaltensmedizin

Aus der Verhaltenstherapie ist die Verhaltensmedizin hervorgegangen. Sie befasst sich mit der Anwendung verhaltenstherapeutischer Erkenntnisse auf allgemeine medizinische Sachverhalte. Zum Beispiel mit der ergänzenden Behandlung von körperlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Asthma oder Diabetes mit psychologischen Mitteln. Etwa dadurch dass der Patient lernt, angemessener mit seiner Erkrankung umzugehen. Die Verhaltensmedizin beschäftigt sich mit Gesundheitsverhalten.

Allgemeine wissenschaftliche Psychotherapie

Die Verhaltenstherapie oder kognitive Verhaltenstherapie ist für viele ihrer Vertreter (z.B. Klaus Grawe) auf dem Weg zu einer allgemeinen wissenschaftlichen Psychotherapie. Das heißt einer Psychotherapie, die wissenschaftlich überprüfte Methoden anwendet und integriert, unabhängig davon, aus welcher Schulrichtung diese Methoden kommen. Dementsprechend legen Verhaltenstherapeuten großen Wert auf die empirische Überprüfung ihrer Theorien und Methoden und sehen darin ein Zeichen von Professionalität.

Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten

Verhaltenstherapeut oder verhaltenstherapeutischer Psychotherapeut wird man durch eine 3- bis 5-jährige Weiterbildung. Voraussetzung für die Weiterbildung ist, dass man Arzt oder Diplom-Psychologe ist. Verhaltenstherapeuten halten es für professionell, sich während der gesamten Berufstätigkeit in irgendeiner Form supervidieren zu lassen und sich weiterzubilden.

siehe auch:

» Verhaltenstherapie» Verhaltenstherapien» Verhaltenstherapeut
» Verhaltenstherapeuten» Verhaltensweise» verhaltenstherapeutisch
» verhaltenstherapeutische» Verhaltensmuster» Verhaltensweisen
» Inhalationstherapie» Verhaltensunterschiede» Verhaltenstheoretische
» verhaltenstherapeutischer» Blütentherapie» Neuraltherapie
» verhaltensthebrapeutische» Beatmungstherapie» Verhaltensmustern
» Edelsteintherapie» Varizentherapie» Verhaltensarten
» Gestalttherapie» Verhaltensforscher» Bachblütentherapie
» Verhaltens» erhaltener» Steintherapie
» Madentherapie» Krebstherapie» Verhaltensregeln
» Verhaltensnormen» Intensivtherapie» Verhaltensformen
» Familientherapie» Verhaltensstörungen» Verhaltenssteuerung
» Frischzellentherapie» Gentherapie» Verhaltensnorm
» Bewegungstherapie» Verhaltensmedizin» Verhaltenszüge
» Vegetotherapie» Verhaltensänderungen» Maltherapie
» Berührungtherapie» Gesprächstherapie» Selbsttherapie
» Neutronentherapie» Schlafentzugstherapie» Herzpumpentherapie
» Verhaltensbiologie» Aversionstherapien» Magenulkustherapie
» Verhaltensänderung» Kräutertherapie» Gruppentherapie
» lnsulintherapie» deprtherapie» Urintherapie
» Verhaltenden» Tanztherapie» Atemtherapie
» erhaltene» Verhalten» Veraltete
» Reinkarnationstherapie» Beschäftigungstherapie» Verhaltensvorschriften
» Alternativtherapien» Verhaltensmaßregeln» Kristalltherapie
» Drainagetherapie» Vitamintherapien» Cortisontherapie
» Rhythmustherapie» strahlentherapie» Strahlentherapie
» Aromatherapie» Chemotherapie» Zahlentheorie
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» Wärmetherapie» Kunsttherapie» Lichttherapie
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» erhaltenen» veralteter» erhaltenem
» Verhaltungsstörungen» Verhaltensmodulation» Transfusionstherapie
» Kombinationstherapie» Verschwörungstheorie» Schilddrüsentherapie
» Verwaltungseinheiten» Verhaltensformung» Reflexionstheorie
» Selektionstheorie» verhaltensgestört
medizin