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Zur Produktinformation
& Bestellung | Bei degenerativen Reizzuständen und Überlastungserscheinungen des Kniegelenks. Femuropatellares Schmerzsyndrom. Zur funktionellen Therapie. Nach Kniegelenksverletzungen und zur Ruhigstellung. Postoperativ. Kniegelenk & Kniegelenkregion Beiersdorf Kniegelenk-Bandage & Kniegelenk-Bandagen |

Beiersdorf Kniegelenk-Bandage & Kniegelenk-Bandagen
Friktionsbandage für das Kniegelenk
| Gezielt auf die besonderen anatomischen Verhältnisse am Knie hin entwickelt, bringt Tricodur Genu eine neue Dimension in die funktionelle Bandagenbehandlung schmerzhafter Reizzustände und überlastungserscheinungen am Kie. Tricodur Genu ist im Gelenkbereich mit einem gewellten Spezialgestrick ausgestattet, das sowohl hohe Dehnungsreserven für die Bewegung bereitstellt als auch Faltenbildung und ein Rutschen der Bandage wirkungsvoll verhindert.
- faltenfrei in der Kniekehl - schnelle Schmerzlinderung - große Rutschfestigkeit - Pelotte zur lokalen Friktionsmassage
Indikation: Bei degenerativen Reizzuständen und Überlastungserscheinungen des Kniegelenks. Femuropatellares Schmerzsyndrom. Zur funktionellen Therapie. Nach Kniegelenksverletzungen und zur Ruhigstellung. Postoperativ. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Genu recurvatum Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Genu recurvatum ist eine angeborene KNIEGELENKSluxation. Bei diesem seltenen Erkrankungsbild ist die Tibia nach ventral vor das Femur luxiert. Die Ursache der Erkrankung ist ungeklärt, erworbene sowie angeborene Ursachen werden diskutiert. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kreuzbandruptur Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.
Symptome
Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.
Besonders betroffen sind
Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Baker-Zyste Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Eine in der Regel mittig (medial) gelegene, mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle bezeichnet man als Baker-Zyste. Sie ist häufig die Folge einer Kniebinnenerkrankung. Ausgangspunkt können muskuläre Strukturen wie Muskulus gastrocnemius oder Muskulus semimembranosus (Beugemuskel des Oberschenkels) sein, aber auch eine direkte Aussackung der hinteren KNIEGELENKSkapsel mit stielartiger Verbindung zum Gelenk.
Im Rahmen einer chronischen Polyarthritis (Rheuma) oder einer chronischen Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenkerguß und damit zu einer chronischen Erhöhung des Gelenkinnendruckes. Dieses führt zu einer zunehmenden Ermüdung und Erschlaffung der bindegewebigen Strukturen des Knies und zu einer dauerhaften Aussackung mit Ausbildung einer Poplitealzyste = Baker-Zyste.
Auf Grund ihrer schwellenden Natur kann eine Baker-Zyste mit einem Tumor der hinteren Kniekehle verwechselt werden. Bei Ruptur der Zyste und damit verbundenem Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieses kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden.
Symptome
Wiederkehrende, auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen, teilweise auch nur ein uncharakteristisches Spannungsgefühl in der Kniekehle. Meist lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste als Schwellung in der hinteren Kniekehle tasten. Größe der Schwellung sowie Stärke der Schmerzen sind von der Aktivität des Betroffenen abhängig. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen KNIEGELENKSverletzungen und KNIEGELENKSveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da KNIEGELENKSsverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Knieinstabilität Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.
Man unterscheidet: - Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität. - Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet. - Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.
Symptome
Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondropathia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Als Chondropathia patellae wird ein Schmerzsyndrom im Bereich der Kniescheibe bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Knorpelveränderung an der Rückfläche der Kniescheibe, die als Verdickung, Erweichung, Aufsplitterung oder Abscherung auftreten kann. Aber nicht der Knorpelschaden verursacht die Schmerzen. Ist der Knorpelschaden allerdings soweit vorangeschritten, dass der darunterliegende Knochen betroffen ist, treten sehr wohl Schmerzen auf. Um diesem Umstand gerecht zu werden, spricht man heute meist vom Schmerzsyndrom des vorderen Kniebereiches oder dem femuro-patellarem Schmerzsyndrom. Das Leiden wird z. B. durch dauerhafte Überbeanspruchung der Kniescheibe bei knieenden Tätigkeiten oder durch mechanische Überbelastung der an der Kniescheibe ansetzenden Sehnen (z. B. Strecken des Kniegelenkes aus maximaler Beugung, wie beim Aufstehen oder Aufspringen aus der Hocke) begünstigt. Aber auch Fehlbildungen oder Fehlstellungen der Kniescheibe können zu einem Schmerzsyndrom führen.
Symptome
Schmerzen im Bereich der Kniescheibe sowie ein deutliches Reiben beim Andrücken der Kniescheibe.
Besonders betroffen sind
Menschen mit knieender Tätigkeit wie Fliesenleger und Fußbodenleger, sowie Sportler. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Femuropatellares Schmerzsyndrom Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Unter dem Begriff femuropatellares Schmerzsyndrom faßt man alle nicht konkret lokalisierbaren Schmerzen im vorderen Bereich des Kniegelenkes zusammen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Krankheitsbilder, wie Chondromalazie, Chondropathia patellae und Patellaspitzensyndrom handeln.
Symptome
Schmerzen im vorderen Anteil des Kniegelenkes, Druckschmerz am oberen und/oder unteren Patellapol.
Besonders betroffen sind
Sportler, die viel mit Lauf, Sprung und Kniebeuge zu tun haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondromalacia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Die Chondromalacia patellae ist ebenfalls unter dem Begriff "Femuro-patellares Schmerzsyndrom" einzuordnen. Chondromalacia patellae ist die pathologisch-anatomische Bezeichnung für eine Erweichung des retropatellaren Knorpels. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schweregraden.
Symptome
Spontanschmerz im Patellabereich meist beidseits bei oder nach längerer Kniebeugung(z. B. im Kino, bei Treppabgehen). |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Meniskopathie Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | degenerativen|
| Erläuterungen
Unter einer Meniskuserkrankung versteht man synonym Meniskusläsion, Meniskusschaden, Meniskusriß, Meniskusruptur, Meniskopathie. Die vorzeitige Degeneration eines Kniegelenkmeniskus wird als Meniskopathie bezeichnet. Bei einer Meniskusläsion handelt es sich um eine Kontinuitätsunterbrechung von Meniskusgewebe, eine Degeneration von Meniskusgewebe, oder eine Kombination von beiden, wobei verschiedenen Lebensaltern typische Läsionen zugeordnet werden können. Die degenerativen Veränderungen der Meniskussubstanz sind fortschreitend. Bei degenerativen Läsionen gibt es keine Spontanheilung, d. h. ein Meniskusschaden heilt nicht von allein.
Verursacht wird eine Meniskuserkrankung durch ein Trauma, durch wiederholte Mikrotraumatisierung oder durch Altersvorgänge. Zu Verletzungen kommt es vor allem beim Knieverdrehtrauma mit Kombination von axialer Belastung und Rotationsscherkräften, und zwar um so schneller je mehr ein Meniskus degenerativ verändert ist.
Symptome
Schmerzen in Gelenkspalthöhe oder Kniekehle. Gelegentlich treten auch Blockaden auf.
Besonders betroffen sind
Sportler |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | degenerativen|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen Kniegelenksverletzungen und Kniegelenksveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da Kniegelenkssverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
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