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& Bestellung | Bandinstabilität Kniegelenk & Kniegelenkregion Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen |

Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen
Genu X Stable Kniebandage mit erhöhter Stabilität
| Kniebandage mit erhöhter Stabilität, lange Ausführung. Polyzentrische Ausführung des Gelenkes aus Leichtmetall mit Extensionsanschlag bei 10°, 20°, 30° sowie Flexionsanschlag bei 60° und 75°. Zur Vermeidung von Hyperextension können zwei nicht-elastische Bänder kreuzweise in der Kniekehle positioniert werden. Zu verwenden bei Instabilitäten und Kniebandverletzungen.
Indikation:
Zur individuellen Bewegungslimitierung (z. B. bei Kreuz- oder Seitenbandverletzung), bei postoperativer und posttraumatischer Behandlung, Seitenbandinstabilitäten, Genu recurvatum, (Verhinderung der Hyperextension), Gonarthrose, Subluxation der Patella, femuropatellares Schmerzsyndrom, Meniskopathien. |
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Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen
Genu Lock Kniebandage
| Kniebandage aus elastischem Neopren mit Patellaöffnung. Flexion und Extension sind mit den Kunststoffschienen in sechs verschiedenen Winkeln einfach verstellbar. Die Pelotte kann stufenlos um die Patella plaziert werden.
Indikation:
Zur individuellen Bewegungslimitierung (z. B. bei Kreuz- oder Seitenbandverletzungen), bei postoperativer und posttraumatischer Behandlung, Seitenbandinstabilitäten, Genu recurvatum, Gonarthrose, Subluxation der Patella, femuropatellares Schmerzsyndrom, Meniskopathien. |
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TSM Reha-Knieschiene offen
Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne ca. 37cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 28cm - Gewicht Nr. 3174: 500 g 3274: 330g. Bandage offen, vorne mittels Klettverschluß verschließbar, anatomisch geformt mit freier Patella, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (jeweils ca. 16cm ober- und unterhalb Kniemitte), Fixierung der Bandage durch einen oberen und unteren 50mm breiten Zuggurt mit Klettverschluß. Seitlich herausnehmbare und individuell anpaßbare Stabilisierungsschienen. Die Stahlschienen sollten zur optimalen Führung und Stabilisierung und zur Vermeidung von Druckstellen an die Konturen des Gelenkes und der Schenkelbereiche individuell angepaßt werden.
Indikation: Instabilität bei Arthrosen gering- und mittelgradige Bandinstabilität Knieinstabilität Z.n. Kreuzbandrupturen Knieoperationen Gipsbehandlungen. |
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& Bestellung | Bandinstabilität Kniegelenk & Kniegelenkregion TSM Kniebandage mit Stütze nach Dr. med. Th. Biel |

TSM Kniebandage mit Stütze nach Dr. med. Th. Biel
Kniebandage mit Stütze nach Dr. med. Th. Biel
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne ca. 37cm - Länge Kniekehle ca. 27cm - Gewicht ca 450 g. Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (jeweils ca. 16 cm ober- und unterhalb Kniemitte). Bandage mit Patella-Aussparung zur Entlastung und freien Beweglichkeit der Patella. Patella-Aussparung kann durch Ausschneiden individuell angepaßt werden. Zur lokalen Kompressionsverstärkung und Entlastung der Patella kann die hufeisenförmige flexible Pelotte aus Polyäthylen durch Klettverschluß an der Innenseite der Bandage individuell angelegt und fixiert werden, ggf. auch doppelseitige Führung durch 2 Pelotten möglich (Zusatzbestellung). Zur medialen und lateralen Führung der Patella können für einen erweiterten Indikationsbereich die mediale und laterale Druckpelotte an der Innenseite der Bandage individuell angelegt und fixiert werden. Je nach Grad der Instabilität werden seitliche auswechselbare Stützelemente aus Stahl mitgeliefert.
Indikation: Gonarthrose Retropatellararthrose Habituelle Patellaluxation Subluxation der Patella traumatische und degenerative Kniegelenksveränderungen Instabilität bei Arthrose geringgradige Bandinstabilität. |
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TSM Kniebandage mit Alu-Schiene nach Dr. Th. Biehl
Kniebandage mit Alu-Schiene
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne ca. 37cm - Länge Kniekehle ca. 27cm - Gewicht 310g. Lieferumfang:- Bandage mit 2 Zuggurten - Stabilisierungsschienen (Paar). Bandage anatomisch angeformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (jeweils ca. 15 cm ober- und unterhalb Kniemitte). Die mit Doppelgelenk ausgestatteten bruchfesten Schienen aus Dur-Aluminium (25 mm breit, 2,5 mm stark) mit 10° Extensionsbegrenzung sind zur optimalen Wirkung durch Fachpersonal individuell an die Konturen des Kniegelenks durch Anbiegen anzupassen (Schränkeisen).
Indikation: Retropatellararthrose, Patellalateralisation, Subluxation der Patella, habituelle Luxation der Patella, geringe Bandinstabilität, |
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Bort StabiloPren Kniebandage mit Gelenk
StabiloPren Kniebandage mit Gelenk
| Neuartiges offenporiges Neopren-Material sorgt für Wärme. Stahlgelenke für zusätzliche mediale und laterale Stailisierung. Mit 4 Klettbändern für optimale Stützwirkung. U-förmige Patellapolsterung. Einstellbare Extension 0°, 15°, 30°, 45°.
Indikation: Seitenbandinstabilität, Patellaführung, Knieinstabilität |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage anatomisch geformt
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne 37cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 27cm - Gewicht 125g - Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (ca. jeweils 15 cm ober- und unterhalb Kniegelnkmitte). Durch Verlegung der Nähte außerhalb des Kniekehlenbereiches, dem Einsatz von dünnerem Neopren in diesem Bereich sowie der starken Verformung der Bandagen minimale Faltenbildung bei Beugung des Knies in der Kniekehle, dadurch angenehmer Sitz der Bandage am Knie.
Indikation: Bandinstabilität Bänderdehnungen und Bänderzerrungen Überlastungssyndrome Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelanrisse Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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Bort Kniebandage mit Gelenk
Kniebandage mit Gelenk
| - kräftige Zweizug-Qualität - anatomisch formgestrickt - druckverminderte Zonen im Rand- und Kniekehlenbereich - keine Naht in der Kniekehle - schränkbares Gelenk - Begrenzung der Extension bei 0° - Semi-zirkuläre Fixiergurte für Oberschenkel und Unterschenkel
Indikation:
Seitenbandinstabilitäten, Chondropathia patellae, Genu recurvatum. |
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Bort Stabilo Kniebandage spezialweit
Stabilo Kniebandage spezialweit
| Mit je 3 Spiralfedern pro Seite, Patella-Aussparung und Seitenpolster. Besonders geeignet für Patienten mit weiten Oberschenkeln. Keilförmiges Gummiteil und 2 Klettverschluss-Zügel geben rutschsicheren Halt.
Indikation: Patellaluxation. Bandinstabilitäten, Chondropathia patellae |
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TSM genu san patella Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage mit Pelotte, Patella-Sehnenband und Schiene
| Isolierschicht 3mm, vordere Länge 37cm, Länge Kniekehle 27cm, Gewicht(Gr. M) 320g. Bandage deckt das Knie und den angrenzenden Ober- und Unterschenkelbereich ab (jeweils ca. 15 cm ab Kniemitte), ist anatomisch geformt, hat keine Nähte in der Kniekehle; dadurch angenehmer und druckfreier Sitz. Die mit Doppelgelenk versehenen bruchsicheren Leichtmetallschienen (25 mm breit, 2mm stark) mit Extensionsbegrenzung bei 10 Grad sind zur Vermeidung von Druckstellen und zur optimalen Stabilisierung an das jeweilige Kniegelenk anzubiegen. Die Patella-Aussparung kann zur Druckentlastung und Führung der Patella durch Ausschneiden individuell angepasst werden. Die beidseitig aussen auf der Bandage vernähten Taschen (mittels Klettverschluss zu schliessen) nehmen die Schienen auf und führen diese eng anliegend am Gelenk. Die 2 Zuggurte (50 mm breit, aus Flauschband, mit Rollbügel und Klettverschluss) werden oben und unten am seitlichen Flauschband der Taschen der Bandage so fixiert, dass der Verschluss mit dem elastischen Teil des Gurtes nach vorne und der unelastische Teil des Gurtes nach hinten zeigt. Damit ist sichergestellt, dass keine Einschnürungseffekte bei der Muskelanspannung auftreten und die enge Führung der Schienen am Kniegelenk mit optimalem Kraftschluss zwischen Schiene, Gelenk sowie Ober- und Unterschenkel gegeben ist. Seitlich auf das Gelenk einwirkende Kräfte werden von den Schienen aufgenommen und, besonders während des Beugevorgangs, auf Ober- und Unterschenkel abgeleitet und stützen so wirksam Kreuz- und Seitenbänder. Die beidseitigen Schienen erzielen eine fühlbare Stabilisierung des Kniegelenks. Das einstellbare Patella-Sehnenband bewirkt die zusätzliche Entlastung der Patella ohne Einschnürungseffekte (Kniekehlenpolster). Das Patella-Sehnenband kann medial oder lateral per Klettverschluss fixiert werden.
Indikation: - habituelle Luxation bzw. Subluxationsneigung der Patella - Gonarthrose - Chondropathia patellae - Patellalateralisation - Retropatellararthrose - Patellaspitzensyndrom - geringgradige Bandinstabilität |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage lang mit Polster und Stahlfeder 20 x 2 mm
| Isolierschicht 3mm, vordere Länge 37mm, Länge Kniekehle 27mm, Gewicht (Gr. M) 265/290 g, Bandage deckt das Kniegelenk mit angrenzendem Ober- und Unterschenkelbereich ab (ca 21cm ober- und 18cm unterhalb Kniemitte). Sie liegt selbst bei vollre Beugung des Kniees am Ober- bzw. Unterschenkelbereich eng an. Bandage mit Polster und seitlicher Stabilisierung durch herausnehmbare Stahlfedern 20 x 2 mm, die eine fühlbare Stabilisierung in der Beugung bewirken. Die in Taschen enthaltenen Stahlfedern werden durch 2 Zuggurte (50 mm breit) geführt, Zusatzgewicht ca. 100 g.
Indikation: Geringgradige Bandinstabilität, Knieinstabilität, zum Schutz vor Schlageinwirkungen |
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TSM Kniebandage mit PA
Kniebandage mit Alu-Schiene, Patella-Aussparung und Patellasehnenband
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne ca. 37cm - Länge Kniekehle ca. 27cm - Gewicht 320g. Lieferumfang:- Bandage mit 2 Zuggurten - Stabilisierungsschienen (Paar), Patella-Sehnenband mit Kniekehlenpolster und innenseitig fixierbare Patella-. Bandage anatomisch angeformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (jeweils ca. 15 cm ober- und unterhalb Kniemitte). Die mit Doppelgelenk ausgestatteten bruchfesten Schienen aus Dur-Aluminium (25 mm breit, 2,5 mm stark) mit 10° Extensionsbegrenzung sind zur optimalen Wirkung durch Fachpersonal individuell an die Konturen des Kniegelenks durch Anbiegen anzupassen (Schränkeisen). Mit Patellasehnenband und Pelotte. Zur lokalen Kompressionsverstärkung und Entlastung der Patella wird die Patellasehnen-Entlastungspelotte aus Polyäthylen mitgeliefert, die durch Klettverschluß an der Innenseite der Bandage individuell angelegt und fixiert werden kann. Das Patellasehnenband bewirkt eine schnelle und wirksame, durch Klettverschluß individuell einstellbare zusätzliche Entlastung der Patella ohne Einschnürungseffekte in der Kniekehle. Die Führung des Bandes erfolgt durch Klettverschluß.
Indikation: Gonarthrose Retropatellararthrose Chondropathia patellae Patellalateralisation habituelle Luxation der Patella Subluxationsneigung der Patella, geringgradige Bandinstabilität |
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Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen
Genuine Thermo Combi, Formgenähte Kniebandage aus Neopren mit Patellaöffnung und stufenlos verstellbarer Pelotte
| Formgenähte Kniebandage aus elastischem Neopren, mit Patellaöffnung und stufenlos verstellbarer Pelotte. Die formbaren Doppelgelenkschienen sind aus Leichtmetall. Die Hyperextension kann durch verstellbare Bänder, die sich auf der Rückseite kreuzen, verhindert werden. Die Ober- und Unterschenkelweite ist mit Klettverschlüssen verstellbar.
Indikation: Arthrosen mit Bandinstabilitäten, Genu recurvatum (Verhinderung der Hyperextension), Subluxation der Patella, postoperative und posttraumatische Reizzustände, Knieinstabilitäten, Meniskopathien. |
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Otto Bock Kniebandage
Ortho Lock, Formgenähte Kniebandage mit Patellaöffnung
| Formgenähte Kniebandage aus elastischem Neopren mit Patellaöffnung. Flexion und Extension sind mit den Kunststoffschienen in sechs verschiedenen Winkeln einfach verstellbar. Die Pelotte kann stufenlos um die Patella plaziert werden.
Indikation: Zur individuellen Bewegungslimitierung (z.B. bei Kreuz- oder Seitenbandverletzung) bei postoperativer und posttraumatischer Behandlung Seitenbandinstabilitäten Genu recurvatum (Verhinderung der Hyperextension) Gonarthrose Subluxation der Patella, femuropatellares Schmerzsyndrom, Meniskopathien. |
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Otto Bock Kniebandage
Hyperextensions-Kniebandage EQ aus elastischem Material mit Patellaöffnung
| Hyperextensions-Kniebandage aus elastischem und umweltfreundlichem Material, mit Patellaöffnung und stufenlos verstellbarer peripatellarer Pelotte. Die formbaren Doppelgelenkschienen sind aus Leichtmetall. Die Hyperextension wird durch verstellbare Bänder, die sich auf der Rückseite kreuzen, verhindert. Die Ober- und Unterschenkelweite ist über Klettbänder verstellbar.
Indikation:
Seitenbandinstabilitäten, Genu recurvatum (Verhinderung der Hyperextension), Gonarthrose, Subluxation der Patella, femuropatellares Schmerzsyndrom, Meniskopathien, postoperative und posttraumatische Reizzustände, Knieinstabilitäten. |
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Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen
Subluxationsbandage EQ aus elastischem Material mit seitlichen Spiralfedern
| Subluxationsbandage aus elastischem und umweltfreundlichem Material, mit seitlichen Spiralfedern. Mit Hilfe der beiden Gurte und der Pelotte kann ein dosierter seitlicher Druck auf die Patella ausgeübt werden. Die Oberschenkelweite ist über Klettverschluß verstellbar.
Indikation: Subluxation der Patella, habituelle Patellaluxation, bei Patelladysplasie, Lateralisation der Patella, leichte Bandinstabilitäten, Arthrose mit femuropatellarem Schmerzsyndrom, postoperativ. |
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& Bestellung | Bandinstabilität Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Otto Bock Sprunggelenkstütze & Sprunggelenkstützen |

Otto Bock Sprunggelenkstütze & Sprunggelenkstützen
Malleoform Sprunggelenkstütze
| Stabile Sprunggelenkstütze aus Neopren, die das Sprunggelenk stützt und stabilisiert. Erhöhte Stabilität durch eine thermoplastisch individuell anformbare Schiene aus einem vorgeschnittenen Turbocast-Kunststoffeinsatz.
Indikation: Nach Bandrupturen Distorsionen bei chronischen Bandinstabilitäten. |
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& Bestellung | Bandinstabilität Sprunggelenk & Sprunggelenkregion TSM Malleo san stabil Sprunggelenkstütze & Sprunggelenkstützen |

TSM Malleo san stabil Sprunggelenkstütze & Sprunggelenkstützen
Sprunggelenk - Stütze nach Dr. Th. Biehl
| Offene Stütze, wird zur zusätzlichen Polsterung über dem Socken/Strumpf getragen, über den Rist und den Gelenkbereich gelegt und mit den begrenzt elastischen Zuggurten in Achtergurtung per Klettverschluss fixiert. Die beidseitig über dem Gelenkbereich in den Taschen befindlichen herausnehmbaren, thermoplastisch individuell anformbaren medialen und lateralen Stützschienen (Polypropylen 1,5 mm) stabilisieren das Gelenk in Supination und Pronation, abhängig von der Anspannung der beidseitigen Zuggurte. Die Zuggurte sind innenseitig mit der Stütze vernäht. Die in der Tasche zum Gelenk zeigende 3 mm starke Polsterung verhindert Druck- und Scheuerstellen. Nach dem Auflegen Sitz der Strümpfe überprüfen (keine Druckstellen, ggf. Anpassung der Stützen durch thermoplastische Verformung mit dem Föhn). Der untere, mit Flausch nach unten zeigende, an der Innenseite der Stütze angenähte Stabilisierungsgurt wird von innen nach aussen unter der Fußsohle in Höhe Fußwurzel/Mittelfuß geführt, in tapeartiger Gurtung gegen die Supinationsrichtung um das Fußgelenk gezogen und am Klettband oberhalb des Gelenk befestigt. Danach den äusseren Gurt über den Rist in tapeartiger Gurtung um das Gelenk führen und am Klettband schliessen. Je stärker der Fuß beim Gurten in Pronationsstellung gehalten wird und je stärker der Zug beim Fixieren des Gurtes ist, um so besser wird die Supination in der Bewegung abgefangen. Die Stütze liegt sehr eng am Gelenk an und passt in jeden Lauf-/Sportschuh, auch in den Fußballschuh. Die Stütze ist besonders als Prophylaxe im Sportbereich mit höherem Verletzungsrisiko (äussere Einwirkungen) geeignet.
Indikation: - konservative Behandlung von Sprunggelenk-Distorsionen - Bandinstabilität - nach Abnahme von Gipsverbänden - nach Tapeversorgung |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondropathia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | SCHMERZSYNDROM|
| Erläuterung
Als Chondropathia patellae wird ein SCHMERZSYNDROM im Bereich der Kniescheibe bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Knorpelveränderung an der Rückfläche der Kniescheibe, die als Verdickung, Erweichung, Aufsplitterung oder Abscherung auftreten kann. Aber nicht der Knorpelschaden verursacht die Schmerzen. Ist der Knorpelschaden allerdings soweit vorangeschritten, dass der darunterliegende Knochen betroffen ist, treten sehr wohl Schmerzen auf. Um diesem Umstand gerecht zu werden, spricht man heute meist vom SCHMERZSYNDROM des vorderen Kniebereiches oder dem femuro-patellarem SCHMERZSYNDROM. Das Leiden wird z. B. durch dauerhafte Überbeanspruchung der Kniescheibe bei knieenden Tätigkeiten oder durch mechanische Überbelastung der an der Kniescheibe ansetzenden Sehnen (z. B. Strecken des Kniegelenkes aus maximaler Beugung, wie beim Aufstehen oder Aufspringen aus der Hocke) begünstigt. Aber auch Fehlbildungen oder Fehlstellungen der Kniescheibe können zu einem SCHMERZSYNDROM führen.
Symptome
Schmerzen im Bereich der Kniescheibe sowie ein deutliches Reiben beim Andrücken der Kniescheibe.
Besonders betroffen sind
Menschen mit knieender Tätigkeit wie Fliesenleger und Fußbodenleger, sowie Sportler. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Femuropatellares SCHMERZSYNDROM Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | SCHMERZSYNDROM|
| Erläuterung
Unter dem Begriff femuropatellares SCHMERZSYNDROM faßt man alle nicht konkret lokalisierbaren Schmerzen im vorderen Bereich des Kniegelenkes zusammen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Krankheitsbilder, wie Chondromalazie, Chondropathia patellae und Patellaspitzensyndrom handeln.
Symptome
Schmerzen im vorderen Anteil des Kniegelenkes, Druckschmerz am oberen und/oder unteren Patellapol.
Besonders betroffen sind
Sportler, die viel mit Lauf, Sprung und Kniebeuge zu tun haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondromalacia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | SCHMERZSYNDROM|
| Erläuterung
Die Chondromalacia patellae ist ebenfalls unter dem Begriff "Femuro-patellares SCHMERZSYNDROM" einzuordnen. Chondromalacia patellae ist die pathologisch-anatomische Bezeichnung für eine Erweichung des retropatellaren Knorpels. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schweregraden.
Symptome
Spontanschmerz im Patellabereich meist beidseits bei oder nach längerer Kniebeugung(z. B. im Kino, bei Treppabgehen). |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Patellalateralisation Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Luxation|
| Erläuterung
Patellalateralisation ist eine Form der Patellaluxation. Die Patella hat eine Luxationstendenz nach lateral. Radiologisch erfolgt die Einteilung der Patellalateralisation in 4 Grade: leicht, mittelgradig, Subluxation, komplette Luxation.
Symptome
Je nach Grad der Lateralisation können die Symptome Schmerzen, Schwellung, Hämatombildung und Erguß sein. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Patellaluxation Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Luxation|
| Erläuterung
Die Kniescheibe (Patella)ist Teil des Streckapparates am Knie. Durch sie wird die direkte Reibung der Sehne der Oberschenkel-Streckmuskulatur auf dem Kniegelenk verhindert. Rückseitig ist die Kniescheibe leicht V-förmig, wodurch sie in einer entsprechenden Rinne des Oberschenkel-Knochens sicher gleiten kann. Seitlich wird sie durch Bänder in ihrer Führung stabilisiert. Von Patellaluxation spricht man, wenn der Kontakt zwischen den Gelenkflächen der Patella und des Femurs vollständig fehlt. Luxationen der Kniescheibe kommen selten auch angeboren vor; meistens sind sie traumatisch bedingt.
Symptome
Neben Schmerzen kommt es zu Funktionseinschränkungen, auch Schwellungen können auftreten. Die Fehlstellung der Kniescheibe ist sofort zu erkennen.
Besonders betroffen sind
Besonders häufig sind männliche Jugendliche betroffen, ebenso Sportler und Menschen mit anatomischen Fehlbildungen. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Luxation|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen Kniegelenksverletzungen und Kniegelenksveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da Kniegelenkssverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Subluxation der Patella Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Luxation|
| Erläuterung
Bei der Subluxation handelt es sich im Gegensatz zur Luxation um eine Teilverrenkung, das heißt, der Kontakt der Gelenkflächen an der Patella und am Femur ist nur teilweise verloren gegangen. Ihre häufigsten Ursachen sind eine Lockerung des Bandapparates und eine Unterentwicklung oder Atrophie des Muskels.
Symptome
Schmerzen, Schwellung, Erguß im Gelenk. Die aktive Bewegungsfähigkeit ist fast vollständig aufgehoben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Habituelle Patellaluxation Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Luxation|
| Erläuterung
Von habitueller Patellaluxation spricht man, wenn es sich um eine wiederholte Luxation der Patella ohne Trauma handelt. Die Patella luxiert in leichter Beugung ohne wesentliche Beschwerden. Dieser Luxationsvorgang ist problemlos reversibel.
Symptome
Es treten kaum Schmerzen auf. Die Verschieblichkeit der Patella ist abnorm. Bei Flexion tritt eine vermehrte Lateralisation der Patella auf.
Besonders betroffen sind
Frauen vor dem 20. Lebensjahr sind häufiger betroffen. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Femuropatellares Schmerzsyndrom Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | patellae|
| Erläuterung
Unter dem Begriff femuropatellares Schmerzsyndrom faßt man alle nicht konkret lokalisierbaren Schmerzen im vorderen Bereich des Kniegelenkes zusammen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Krankheitsbilder, wie Chondromalazie, Chondropathia patellae und Patellaspitzensyndrom handeln.
Symptome
Schmerzen im vorderen Anteil des Kniegelenkes, Druckschmerz am oberen und/oder unteren Patellapol.
Besonders betroffen sind
Sportler, die viel mit Lauf, Sprung und Kniebeuge zu tun haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondromalacia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | patellae|
| Erläuterung
Die Chondromalacia patellae ist ebenfalls unter dem Begriff "Femuro-patellares Schmerzsyndrom" einzuordnen. Chondromalacia patellae ist die pathologisch-anatomische Bezeichnung für eine Erweichung des retropatellaren Knorpels. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schweregraden.
Symptome
Spontanschmerz im Patellabereich meist beidseits bei oder nach längerer Kniebeugung(z. B. im Kino, bei Treppabgehen). |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bänderschwäche Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | CHRONISCHEN|
| Erläuterung
Eine angeborene Bänderschwäche der Sprunggelenke kann verschiedene Ursachen haben. Besonders deutlich ist die Bindegewebsschwäche beim Marfan-Syndrom und beim Ehlers-Danlos-Syndrom ausgeprägt. Da hierbei auch die Kapselbandapparate der Sprunggelenke anlagemäßig zu locker sind, kommt es zu einem häufigen Umknicken der Füße. Eine weitere Ursache für anlagemäßige Bandinsuffizienz der Sprunggelenke liegt in angeborenen Achsenfehlstellungen der unteren Extremitäten. X-Beine und Knickfüße führen zu einer CHRONISCHEN Überdehnung der Sprunggelenksbänder an der Innenseite, O-Beine und angeborene Kippfüße zu einer ständigen Überdehnung und zu einer daraus resultierenden Instabilität der Kapselbandapparate an den Sprunggelenken außen und damit zu einem häufigen Umknicken nach außen.
Symptome
Ein häufiges Umknicken der Füße nach innen oder außen sowie Schwierigkeiten beim Gehen auf unebenem Boden. Man fühlt sich in hohen Schnürschuhen sicherer als in Halbschuhen. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Tarsaltunnelsyndrom Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Sprunggelenk|
| Erläuterung
Der Tarsaltunnel ist eine muldenförmige Durchtrittsstelle für Sehnen, Gefäße und Nerven hinter dem Innenknöchel. Seine Begrenzung zur Oberfläche hin erfolgt durch ein Band, welches vom hinteren Innenknöchelbereich schräg nach unten zum Fersenbein verläuft. In dem anatomisch schon eingeengten Tarsaltunnel kann es bei Sprunggelenksverstauchungen und Malleolarfrakturen zu einem Kompressionssyndrom (Tarsaltunnelsyndrom) kommen. Die bei diesen Verletzungen eintretende Schwellung komprimiert die durch den Tarsaltunnel ziehende Arterie und die Nerven, wodurch die Schmerzsymptomatik ausgelöst wird.
Symptome
Schmerzen am inneren Fußrand mit Ausstrahlung sowohl zur Fußsohle als auch zur Wade und zur Ferse hin. An der Außenseite des Fußes und an der Fußsohle kommt es zu Gefühlsstörungen auf Grund der Nerveneinengung. Ebenfalls kommt es zum Druckschmerz hinter dem Innenknöchel. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Osteochondrosis dissecans Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Sprunggelenk|
| Erläuterung
Mit Osteochondrosis dissecans (OD) bezeichnet man eine Erkrankung des unter dem Knorpel liegenden Knochens. Aus bisher noch ungeklärter Ursache entwickelt sich eine Nekrose des Knochens, das heißt, der Knochen stirbt ab. Dadurch fehlt dem Knorpel die Abstützung und es entstehen Schmerzen bei der Belastung des Gelenkes. Auch im Sprunggelenk ist Osteochondrosis dissecans häufig zu finden. Dabei ist besonders die Rolle des Talus betroffen, auf der sich das Gelenk bewegt.
Symptome
Es bestehen uncharakteristische, nicht lokalisierbare Sprunggelenksbeschwerden unterschiedlicher Intensität. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Sprunggelenk|
| Erläuterung
Arthrotische Veränderungen, laienhaft als Verschleißerscheinungen bezeichnet, können auch im Sprunggelenk auftreten. Grundsätzlich besteht bei der Arthrose ein Mißverhältnis zwischen der Belastung und Belastungsfähigkeit der gelenkbildenden Anteile. Die Folge davon sind Knorpelabrieb, Deformierungen, degenerative Reizzustände mit Schmerzen und gestörter Funktion. Die häufigste Ursache für eine Arthrose ist eine altersbedingt zunehmende Minderwertigkeit des Knorpelgewebes. Sie kann aber auch durch verschiedene auf die Gelenke einwirkende Faktoren wie Überbelastung und Fehlbelastung ausgelöst und begünstigt werden.
Symptome
Die Arthrose verläuft im Anfangsstadium fast beschwerdefrei. Mit Fortschreiten der Arthrose kommt es zu Anlaufschmerzen, später bleibenden Belastungsschmerzen und schließlich zu Ruheschmerzen. Es tritt eine Schwellung der Gelenkkapsel mit eventuellem Erguß und arthritischem Reizzustand auf. Die Abrollung des Fußes ist schmerzhaft eingeschränkt. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Subluxatio supinatoria Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Subluxation|
| Erläuterung
Subluxatio supinatoria ist gleichzusetzen mit einer Subluxation. Eine Subluxation ist eine Teilverrenkung oder unvollständige Verrenkung eines Gelenkes, bei der die Gelenkflächen teilweise in Berührung bleiben.
Symptome
Starke Schmerzen, Schwellung sowie starke Beeinträchtigung der Bewegungsfunktion. |
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