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& Bestellung | Bänderzerrungen Kniegelenk & Kniegelenkregion Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene |

Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene
Kniebandage Pro lang
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 55cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 45cm - Gewicht 125g. - Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (ca. jeweils 15 cm ober- und unterhalb Mitte Kniegelenk. Durch Verlegung der Nähte außerhalb des Kniekehlenbereiches, dem Einsatz von dünnerem Neopren in diesem Bereich sowie der starken Verformung der Bandagen minimale Faltenbildung bei Beugung des Knies in der Kniekehle, dadurch angenehmer Sitz der Bandage am Knie. Mögliche Zusatzausstattung wie Pelotten, Gurtbänder etc.. Bandage besonders zur Prophylaxe und schnelleren Regeneration geeignet sowie bei Aktivitäten, die eine hohe Flexibilität im Gelenkbereich erfordern, z.B. Radfahren, Rudern etc. (XXS nur als Sonderanfertigung)
Indikation: Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Schmerzzustände nach Kniegelenksverletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelanrisse Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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& Bestellung | Bänderzerrungen Kniegelenk & Kniegelenkregion Thämert Patella-med Kniebandage & Kniebandagen |

Thämert Patella-med Kniebandage & Kniebandagen
Patella-med-Kniebandage
| Formgestrickte Zweizug-Kniebandage mit Kondylen-Pelotten, seitlichen Spiralfedern und eingearbeitetem Patella-Silikonring zur Stabilisierung der Passform und Erhöhung der Rutschsicherheit.
Indikation: Chondropathia patellae. Retropatellararthrose. Ligamentopathien. Nach Prellungen, Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Distorsionen. Chronische Meniskus- und Bandschädigungen. Reizknie bei Arthrose und leichter Instabilität. Rheumatoide Arthritis mit und ohne Ergussbildung. |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage anatomisch geformt
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne 37cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 27cm - Gewicht 125g - Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (ca. jeweils 15 cm ober- und unterhalb Kniegelnkmitte). Durch Verlegung der Nähte außerhalb des Kniekehlenbereiches, dem Einsatz von dünnerem Neopren in diesem Bereich sowie der starken Verformung der Bandagen minimale Faltenbildung bei Beugung des Knies in der Kniekehle, dadurch angenehmer Sitz der Bandage am Knie.
Indikation: Bandinstabilität Bänderdehnungen und Bänderzerrungen Überlastungssyndrome Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelanrisse Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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& Bestellung | Bänderzerrungen Kniegelenk & Kniegelenkregion TSM Kniebandage & Kniebandagen |

TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage lang mit Polster
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 31cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 21cm - Gewicht 165g - PolsterStärke 10mm + 7mm + 3mm. Bandage stark vorgeformt, so daß auch bei voller Beugung Bandage am Schenkel- und Wadenbereich anliegt, deckt das Kniegelenk im distalen Oberschenkel und proximalen Unterschenkel ab. Polster deckt die Kniescheibe und die angrenzenden Gelenkbereiche (einschl. Gelenkköpfe) ab, Polsterdurchmesser ca. 20 cm, PolsterStärke (einschl. Bandage) über Patella und Gelenkköpfe 13 mm, Restbereich 10 mm. Kniescheibenpolster aus homogenem Neopren, bewirkt optimalen progressiven Dämpfungsverlauf zur Reduzierung einwirkender Kräfte z.B. Schläge, Tritte, Stöße, Aufprallen etc., Material durch Reibung, Rutschen auf Hallenböden etc. nicht entzündbar. Zur lokalen Kompressionsverstärkung und Entlastung der Patella kann die hufeisenförmige flexible Pelotte durch Klettverschluß an der Innenseite der Bandage individuell zur Entlastung und Führung der Patella angelegt und fixiert werden.
Indikation: Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Kniegelenksverletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. mit Polsterung auf der Kniescheibe für Sportarten wie Handball, Volleyball. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Schwellung Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | INSTABILITÄT|
| Erläuterung
Flüssigkeitsansammlungen im Kniegelenk durch entzündliche Reaktionen führen zu Schwellungen. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Meniskusverletzungen, Überbeanspruchung, INSTABILITÄTen und Kniebandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.
Symptome
Durch die pralle Füllung des Gelenkes mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Knieinstabilität Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | INSTABILITÄT|
| Erläuterung
Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des Kniegelenks beteiligt. Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.
Man unterscheidet: - Einfache INSTABILITÄTen sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale INSTABILITÄT. - Komplexe INSTABILITÄTen sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet. - Kombinierte INSTABILITÄTen sind Kombinationen komplexer INSTABILITÄTen und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.
Symptome
Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Retropatellararthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die Retropatellararthrose betrifft allein oder auch in Verbindung mit weiteren Knorpelschäden im Knie die Fläche hinter der Kniescheibe und den korrespondierenden Bereich auf der Oberschenkelgelenkfläche. Durch einen hohen Druck der Kniescheibe auf den Oberschenkelknochen wird die Abnutzung der Knorpelflächen gefördert. Ebenfalls sind verschiedene angeborene Gelenkstellungen mit einem zu hohen Anpressdruck der Kniescheibe an das übrige Gelenk fördernd für die Entwicklung der Retropatellararthrose. Weitere Ursachen sind zu kurze seitliche Haltebänder der Kniescheibe, wodurch die Patella nach einer Seite (meist nach außen) verzogen wird und angeborene Missbildungen der Kniescheibe. In allen Fällen erfolgt eine unregelmäßige Abnutzung der Knorpelfläche und es kommt vor allem bei jüngeren Menschen zur Knorpelzerstörung.
Symptome
Schmerzen im Knie
Besonders betroffen sind
Menschen mit knieenden Tätigkeiten und Tätigkeiten, bei denen andauernd schwere Lasten über einen Höhenunterschied zu bewegen haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Entzündliche Kniegelenkserkrankungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Primäre Gelenkentzündungen entwickeln sich entweder nach einer scharfen offenen oder nach einer stumpfen geschlossenen Verletzung des Gelenkes, also entweder dadurch, daß die Bakterien durch die Verletzung unmittelbar in das Gelenk gebracht werden oder daß die mit der Gewalteinwirkung verbundene Gewebsschädigung besonders gute Vorraussetzungen für die Absiedlung von im Körper bereits vorhandenen Infektionserregern am Ort der Gewalteinwirkung schafft. Typisch für alle akuten Gelenkentzündungen ist der massive "heiße" Erguß. Das Gelenk wird dabei prall gefüllt und mit der Spannung durch die pralle Gelenkfüllung entstehen die Schmerzen.
Symptome
Schmerzen, Schwellung, Erguß. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Arthritis Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Allgemeinerkrankung mit Beteiligung zahlreicher Gewebestrukturen. Strenggenommen ist die rheumatoide Arthritis eine entzündliche Erkrankung mit Befall der Bindegewebe. Hauptmerkmal ist die Entzündung zahlreicher Gelenke (Polyarthritis), wobei vorwiegend die Gelenke der Extremitäten betroffen sind. Unbehandelt führt die Gelenkentzündung zu einer irreversiblen Schädigung des Gelenkknorpels und Knochen mit Gelenkdeformitäten, Behinderungen und Invalidisierung.
Symptome
Diffuse Schwellung, Übererwärmung und Druckempfindung an den betroffenen Gelenken. Gelenkbewegungen sind schmerzhaft, das Gelenk wird infolge der Schwellung der Gelenkkapsel als steif empfunden. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Meniskopathie Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterungen
Unter einer Meniskuserkrankung versteht man synonym Meniskusläsion, Meniskusschaden, Meniskusriß, Meniskusruptur, Meniskopathie. Die vorzeitige Degeneration eines Kniegelenkmeniskus wird als Meniskopathie bezeichnet. Bei einer Meniskusläsion handelt es sich um eine Kontinuitätsunterbrechung von Meniskusgewebe, eine Degeneration von Meniskusgewebe, oder eine Kombination von beiden, wobei verschiedenen Lebensaltern typische Läsionen zugeordnet werden können. Die degenerativen Veränderungen der Meniskussubstanz sind fortschreitend. Bei degenerativen Läsionen gibt es keine Spontanheilung, d. h. ein Meniskusschaden heilt nicht von allein.
Verursacht wird eine Meniskuserkrankung durch ein Trauma, durch wiederholte Mikrotraumatisierung oder durch Altersvorgänge. Zu Verletzungen kommt es vor allem beim Knieverdrehtrauma mit Kombination von axialer Belastung und Rotationsscherkräften, und zwar um so schneller je mehr ein Meniskus degenerativ verändert ist.
Symptome
Schmerzen in Gelenkspalthöhe oder Kniekehle. Gelegentlich treten auch Blockaden auf.
Besonders betroffen sind
Sportler |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kreuzbandruptur Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des Kniegelenks beteiligt. Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.
Symptome
Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.
Besonders betroffen sind
Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die Arthrose ist gekennzeichnet durch einen übermäßigen und vorzeitigen Abrieb des Gelenkknorpels, welcher die Knochenenden in einem Gelenk bedeckt. Die Arthrose kann durch eine Reihe von Dingen verursacht sein, so z.B. ständige Überlastung (z.B. durch Joggen), Übergewicht oder auch hormonelle Störungen. Auch Erbfaktoren spielen hier eine gewisse Rolle. Daneben sind Menschen mit X-Beinen oder O-Beinen prädestiniert, eine Arthrose im Kniegelenk zu entwickeln.
Symptome
Die charakteristischen Symptome der Arthrose sind : Deutliche Leistungsminderung des Gelenks, Schwierigkeiten in der endgradigen Beugung oder Streckung sowie auch leichte Irritierbarkeit, Schmerzen und Überwärmung bei Belastung. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Patellaluxation Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die Kniescheibe (Patella)ist Teil des Streckapparates am Knie. Durch sie wird die direkte Reibung der Sehne der Oberschenkel-Streckmuskulatur auf dem Kniegelenk verhindert. Rückseitig ist die Kniescheibe leicht V-förmig, wodurch sie in einer entsprechenden Rinne des Oberschenkel-Knochens sicher gleiten kann. Seitlich wird sie durch Bänder in ihrer Führung stabilisiert. Von Patellaluxation spricht man, wenn der Kontakt zwischen den Gelenkflächen der Patella und des Femurs vollständig fehlt. Luxationen der Kniescheibe kommen selten auch angeboren vor; meistens sind sie traumatisch bedingt.
Symptome
Neben Schmerzen kommt es zu Funktionseinschränkungen, auch Schwellungen können auftreten. Die Fehlstellung der Kniescheibe ist sofort zu erkennen.
Besonders betroffen sind
Besonders häufig sind männliche Jugendliche betroffen, ebenso Sportler und Menschen mit anatomischen Fehlbildungen. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Baker-Zyste Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Eine in der Regel mittig (medial) gelegene, mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle bezeichnet man als Baker-Zyste. Sie ist häufig die Folge einer Kniebinnenerkrankung. Ausgangspunkt können muskuläre Strukturen wie Muskulus gastrocnemius oder Muskulus semimembranosus (Beugemuskel des Oberschenkels) sein, aber auch eine direkte Aussackung der hinteren Kniegelenkskapsel mit stielartiger Verbindung zum Gelenk.
Im Rahmen einer chronischen Polyarthritis (Rheuma) oder einer chronischen Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenkerguß und damit zu einer chronischen Erhöhung des Gelenkinnendruckes. Dieses führt zu einer zunehmenden Ermüdung und Erschlaffung der bindegewebigen Strukturen des Knies und zu einer dauerhaften Aussackung mit Ausbildung einer Poplitealzyste = Baker-Zyste.
Auf Grund ihrer schwellenden Natur kann eine Baker-Zyste mit einem Tumor der hinteren Kniekehle verwechselt werden. Bei Ruptur der Zyste und damit verbundenem Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieses kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden.
Symptome
Wiederkehrende, auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen, teilweise auch nur ein uncharakteristisches Spannungsgefühl in der Kniekehle. Meist lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste als Schwellung in der hinteren Kniekehle tasten. Größe der Schwellung sowie Stärke der Schmerzen sind von der Aktivität des Betroffenen abhängig. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen Kniegelenksverletzungen und Kniegelenksveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da Kniegelenkssverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Subluxation der Patella Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Bei der Subluxation handelt es sich im Gegensatz zur Luxation um eine Teilverrenkung, das heißt, der Kontakt der Gelenkflächen an der Patella und am Femur ist nur teilweise verloren gegangen. Ihre häufigsten Ursachen sind eine Lockerung des Bandapparates und eine Unterentwicklung oder Atrophie des Muskels.
Symptome
Schmerzen, Schwellung, Erguß im Gelenk. Die aktive Bewegungsfähigkeit ist fast vollständig aufgehoben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Tendopathie Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Als Tendopathie bezeichnet man primär nicht entzündliche oder degenerative, mechanisch bedingte Irritationen der Sehnen und Sehnenansätze(Insertionstendinopathie). Reizzustand und Schmerz am Sehnenansatzpunkt Gelenknah an einem Knochen kennzeichnet die Tendopathie. Durch Reibung der Sehne kann es zu Kalkablagerungen kommen, die sehr schmerzhaft sind und jede Bewegung unmöglich machen können.
Symptome
Schmerzen, Einschränkung der Beweglichkeit. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Muskelerkrankungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Muskelzerrungen|
| Erläuterung
Der Muskel ist ein Organ, er besteht aus dem eigentlichen Muskelgewebe, dem Sehnengewebe und dem kollagenen Hüll- und Stützgewebe. Muskel und Sehne stellen als Organ eine Einheit dar, auch wenn die Erkrankung vorwiegend den einen oder den anderen Gewebsteil betrifft. Muskelerkrankungen sind z. B. Muskelfaserriß, Muskelverspannungen, Muskelzerrungen, Tendomyopathie.
Symptome
Schmerzen im Muskel, Festigkeitsänderungen im Muskelgewebe, Muskelschwäche, lokale Schwellung im Muskel. |
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