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& Bestellung | Arthrosen Fuss & Fussgelenkregionen Otto Bock Shock-Absorber rot, Fersenkissen |

Otto Bock Shock-Absorber rot, Fersenkissen
Shock-Absorber, rot, für Damen
| Shock-Absorber für die aktive Rehablitation.
Indikation: Bei Arthrosen im Sprung-, Knie- und Hüftgelenk, Schleimbeutelentzündung. |
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Otto Bock Shock-Absorber rot, Fersenkissen
Shock-Absorber, rot, für Herren
| Shock-Absorber für die aktive Rehablitation.
Indikation: Bei Arthrosen im Sprung-, Knie- und Hüftgelenk, Schleimbeutelentzündung |
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& Bestellung | Arthrosen Kniegelenk & Kniegelenkregion Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene |

Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene
Kniebandage Pro lang
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 55cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 45cm - Gewicht 125g. - Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (ca. jeweils 15 cm ober- und unterhalb Mitte Kniegelenk. Durch Verlegung der Nähte außerhalb des Kniekehlenbereiches, dem Einsatz von dünnerem Neopren in diesem Bereich sowie der starken Verformung der Bandagen minimale Faltenbildung bei Beugung des Knies in der Kniekehle, dadurch angenehmer Sitz der Bandage am Knie. Mögliche Zusatzausstattung wie Pelotten, Gurtbänder etc.. Bandage besonders zur Prophylaxe und schnelleren Regeneration geeignet sowie bei Aktivitäten, die eine hohe Flexibilität im Gelenkbereich erfordern, z.B. Radfahren, Rudern etc. (XXS nur als Sonderanfertigung)
Indikation: Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Schmerzzustände nach Kniegelenksverletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelanrisse Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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TSM Kniebandage mit Patella-Aussparung
Kniebandage mit Patella-Aussparung
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne 37cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 27cm - Gewicht 130g. Bandage anatomisch geformt. Bandage mit Patella-Aussparung zur Entlastung und freien Beweglichkeit der Patella. Pat.-Aussparung kann durch Ausschneiden individuell zur besseren Führung der Patella angepaßt werden. Indikation: Zerrungen Schmerzzustände nach Verletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Entzündliche Kniegelenkserkrankungen Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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TSM Reha-Knieschiene offen
Reha-Knieschiene offen, 37cm lang mit Stabilisierungsschiene
| Isolierschicht 5mm - Länge vorne ca. 37cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 28cm - Gewicht Nr. 3174: 500 g 3274: 330g. Bandage offen, vorne mittels Klettverschluß verschließbar, anatomisch geformt mit freier Patella, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (jeweils ca. 16cm ober- und unterhalb Kniemitte), Fixierung der Bandage durch einen oberen und unteren 50mm breiten Zuggurt mit Klettverschluß. Seitlich herausnehmbare und individuell anpaßbare Stabilisierungsschienen. Die Stahlschienen sollten zur optimalen Führung und Stabilisierung und zur Vermeidung von Druckstellen an die Konturen des Gelenkes und der Schenkelbereiche individuell angepaßt werden.
Indikation: Instabilität bei Arthrosen gering- und mittelgradige Bandinstabilität Knieinstabilität Z.n. Kreuzbandrupturen Knieoperationen Gipsbehandlungen. |
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Bort Fillawant mit Patellaring Kniebandage & Kniebandagen
Fillawant mit Patellaring
| Patellaring aus Silicon, V-förmige Stabilisierungsbänder. Hochgezogener Oberschenkelteil verbessert Muskelfunktion. Kniekehlenöffnung. Rutschsicherung am oberen u. unteren Rand. Ausführungen mit Stabilisierungsbändern in rot oder blau lieferbar.
Indikation: Stabilisierung des Kniegelenks nach Operationen, Verletzungen, Abnützungserscheinungen der Bänder und degenerativen Gelenkveränderungen, entzündliche Kniegelenkserkrankungen, Arthritis, Arthrosen |
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Bort Stabilo Kniebandage & Kniebandagen
Stabilo Kniebandage
| Kniebandage ohne Stab, Kompressionsklasse II,
Indikation: Sportverletzungen, Bandläsionen, Distorsionen, nach Abnahme von Gipsverbänden, Arthrosen, Knorpelverletzungen, Meniskopathie, Seitenbandschaden |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage lang mit Polster
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 31cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 21cm - Gewicht 165g - PolsterStärke 10mm + 7mm + 3mm. Bandage stark vorgeformt, so daß auch bei voller Beugung Bandage am Schenkel- und Wadenbereich anliegt, deckt das Kniegelenk im distalen Oberschenkel und proximalen Unterschenkel ab. Polster deckt die Kniescheibe und die angrenzenden Gelenkbereiche (einschl. Gelenkköpfe) ab, Polsterdurchmesser ca. 20 cm, PolsterStärke (einschl. Bandage) über Patella und Gelenkköpfe 13 mm, Restbereich 10 mm. Kniescheibenpolster aus homogenem Neopren, bewirkt optimalen progressiven Dämpfungsverlauf zur Reduzierung einwirkender Kräfte z.B. Schläge, Tritte, Stöße, Aufprallen etc., Material durch Reibung, Rutschen auf Hallenböden etc. nicht entzündbar. Zur lokalen Kompressionsverstärkung und Entlastung der Patella kann die hufeisenförmige flexible Pelotte durch Klettverschluß an der Innenseite der Bandage individuell zur Entlastung und Führung der Patella angelegt und fixiert werden.
Indikation: Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Kniegelenksverletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. mit Polsterung auf der Kniescheibe für Sportarten wie Handball, Volleyball. |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage Pro lang
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 55cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 45cm - Gewicht 125g. - Bandage anatomisch geformt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab (ca. jeweils 15 cm ober- und unterhalb Mitte Kniegelenk. Durch Verlegung der Nähte außerhalb des Kniekehlenbereiches, dem Einsatz von dünnerem Neopren in diesem Bereich sowie der starken Verformung der Bandagen minimale Faltenbildung bei Beugung des Knies in der Kniekehle, dadurch angenehmer Sitz der Bandage am Knie. Mögliche Zusatzausstattung wie Pelotten, Gurtbänder etc.. Bandage besonders zur Prophylaxe und schnelleren Regeneration geeignet sowie bei Aktivitäten, die eine hohe Flexibilität im Gelenkbereich erfordern, z.B. Radfahren, Rudern etc. (XXS nur als Sonderanfertigung)
Indikation: Zerrungen Kniegelenksverletzungen Gelenk- und Bindegewebserkrankungen Arthrosen Überlastungssyndrome Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelanrisse Gelenkbeschwerden allgemeiner Art. |
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TSM Kniebandage & Kniebandagen
Kniebandage kurz mit Polster
| Isolierschicht 3mm - Länge vorne 26 cm (Gr.M) - Länge Kniekehle 14 cm - Gewicht 165g - Polsterstärke 10mm + 7mm + 3mm. Bandage stark vorgeformt, so daß auch bei voller Beugung Bandage am Schenkel- und Wadenbereich anliegt, deckt das Kniegelenk mit distalem Oberschenkel und proximalem Unterschenkel ab. Das Kniescheibenpolster, Stärke 13mm, deckt auch die seitlichen Muskelansätze (Wadenbeinköpfchen) ab, das Polster des angrenzenden Gelenkbereiches hat eine Stärke von 10mm. Das Polster besteht aus homogenem Neopren mit optimalem Dämpfungsverlauf zur Reduzierung der auf das Gelenk einwirkenden Kräfte. Der Einsatzbereich der Bandage liegt nicht nur im Sport (Volleyball, Handball u.ä.) sondern auch im Beruf (Fliesenleger, Straßenbauer u.ä.).
Indikation:
Vermeidung von Unterkühlung, kontinuierliche Durchwärmung, Schutz vor äußeren Einwirkungen, |
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Otto Bock Kniebandage & Kniebandagen
Genuine Thermo Combi, Formgenähte Kniebandage aus Neopren mit Patellaöffnung und stufenlos verstellbarer Pelotte
| Formgenähte Kniebandage aus elastischem Neopren, mit Patellaöffnung und stufenlos verstellbarer Pelotte. Die formbaren Doppelgelenkschienen sind aus Leichtmetall. Die Hyperextension kann durch verstellbare Bänder, die sich auf der Rückseite kreuzen, verhindert werden. Die Ober- und Unterschenkelweite ist mit Klettverschlüssen verstellbar.
Indikation: Arthrosen mit Bandinstabilitäten, Genu recurvatum (Verhinderung der Hyperextension), Subluxation der Patella, postoperative und posttraumatische Reizzustände, Knieinstabilitäten, Meniskopathien. |
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epx Quadri Active Oberschenkelbandage & Oberschenkelbandagen
Quadri Active, Oberschenkelbandage
| Quadri Active, Oberschenkelbandage für die Oberschenkelmuskulatur ist anatomisch formgenäht und am oberen Abschlußrand mit einer hypoallergenen Anti-Rutsch-Beschichtung ausgestattet. epX sitzt wie eine zweite Haut. Dank exakten Contour-Designs, das die Anatomie zur Vorgabe nimmt. Das Bandagenmaterial mit Memory-Effekt speichert die Körperform und passt sich individuell an. epX trägt sich angenehm leicht. Das durch Einsatz neuester Textiltechnologie erfreulich dünnwandige Material ist klimaaktiv. Es hält die natürliche Körperwärme und leitet Hitze sowie Feuchtigkeit nach außen ab. epx ist pflegeleicht und sogar wassersportgeeignet.
Indikation:
Zerrung der Oberschenkelmuskulatur, Hüftgelenk-Arthrosen, Leistenzerrungen |
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TSM Hüft-Oberschenkelbandage & Hüft-Oberschenkelbandagen
Hüft-Oberschenkelbandage mit ausgeschnittenem Schritt
| Isolierschicht 2mm - Seitl. Länge 52cm - Schrittlänge 22cm - Gewicht 350g - Durch Einarbeitung von Super-Flex-Zonen im OS-Bereich gute Anpassung im OS-Bereich (keine Einschnürungseffekte bei starker OS-Muskulatur). Durch den Ausschnitt im Schrittbereich ist eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleistet. Aufgrund des Ausschnittes verringert sich die Stabilisierung im Hüftbereich, wodurch die Bandage besonders für die Rehabilitation und bestimmte Sportarten geeignet ist.
Indikation: Hüftgelenk-Arthrosen Leisten- bzw. Adduktorenzerrung Zerrungen der Oberschenkelmuskulatur Muskelfaserrisse Reizungen und Verkalkungen am Trochanter major (Pericoxitis) Z.n. Hüftoperationen bei Sportarten mit hoher Flexibilität im Gelenkbereich |
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Bort Knöchelstütze & Knöchelstützen mit Verstärkungspolster aus Silicon
Knöchelstütze mit Verstärkungspolster aus Silicon
| - Mit2 neuartigen, strukturierten Siliconpelotten zur innermittierenden Massage - Anatomische Form - Druckminderung im Fesselabschluss - Verlängerung auf der Fußsohlenseite verhindert Einrollen
Indikation: Nach Gipsabnahme, Distorsionen, Arthrosen, Achillodynien, Bänderschwächen |
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& Bestellung | Arthrosen Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Bort Knöchelstütze mit Verstärkungspolster aus Polyethy |

Bort Knöchelstütze mit Verstärkungspolster aus Polyethy
Knöchelstütze mit 2 Polyethylenpelotten
| - Mit 2 Polyethylenpelotten. - Anatomische Form - Druckminderung im Fesselabschluss. - Verlängerung auf der Fußsohlenseite verhindert Einrollen.
Indikation: Nach Gipsabnahme, Distorsionen, Arthrosen, Achillodynien, Bänderschwäche. |
Oberschenkel & Oberschenkelregion Anatomie | Hüftgelenk-Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | OBERSCHENKELMUSKULATUR|
| Erläuterung
Die Arthrose ist gekennzeichnet durch einen übermäßigen und vorzeitigen Abrieb des Gelenkknorpels, welcher die Knochenenden in einem Gelenk bedeckt. Die Arthrose kann durch eine Reihe von Dingen verursacht sein, so z.B. ständige Überlastung (z.B. durch Joggen), Übergewicht oder auch hormonelle Störungen. Auch Erbfaktoren spielen hier eine gewisse Rolle. Die Coxarthrose ist eine degenerative Veränderung des Hüftgelenkes. Sie beginnt meist im 50.-60. Lebensjahr.
Symptome
Deutliche Leistungsminderung des Gelenks, Schwierigkeiten in der endgradigen Beugung oder Streckung, Schmerzen und Überwärmung bei Belastung. Schmerzhinken, später Verkürzungshinken, Leistendruckschmerz, Beinverkürzung, Atrophie der Gesäß- und OBERSCHENKELMUSKULATUR, |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Genu recurvatum Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Genu recurvatum ist eine angeborene KNIEGELENKSluxation. Bei diesem seltenen Erkrankungsbild ist die Tibia nach ventral vor das Femur luxiert. Die Ursache der Erkrankung ist ungeklärt, erworbene sowie angeborene Ursachen werden diskutiert. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kreuzbandruptur Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.
Symptome
Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.
Besonders betroffen sind
Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Baker-Zyste Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Eine in der Regel mittig (medial) gelegene, mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle bezeichnet man als Baker-Zyste. Sie ist häufig die Folge einer Kniebinnenerkrankung. Ausgangspunkt können muskuläre Strukturen wie Muskulus gastrocnemius oder Muskulus semimembranosus (Beugemuskel des Oberschenkels) sein, aber auch eine direkte Aussackung der hinteren KNIEGELENKSkapsel mit stielartiger Verbindung zum Gelenk.
Im Rahmen einer chronischen Polyarthritis (Rheuma) oder einer chronischen Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenkerguß und damit zu einer chronischen Erhöhung des Gelenkinnendruckes. Dieses führt zu einer zunehmenden Ermüdung und Erschlaffung der bindegewebigen Strukturen des Knies und zu einer dauerhaften Aussackung mit Ausbildung einer Poplitealzyste = Baker-Zyste.
Auf Grund ihrer schwellenden Natur kann eine Baker-Zyste mit einem Tumor der hinteren Kniekehle verwechselt werden. Bei Ruptur der Zyste und damit verbundenem Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieses kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden.
Symptome
Wiederkehrende, auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen, teilweise auch nur ein uncharakteristisches Spannungsgefühl in der Kniekehle. Meist lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste als Schwellung in der hinteren Kniekehle tasten. Größe der Schwellung sowie Stärke der Schmerzen sind von der Aktivität des Betroffenen abhängig. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen KNIEGELENKSverletzungen und KNIEGELENKSveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da KNIEGELENKSsverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Knieinstabilität Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.
Man unterscheidet: - Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität. - Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet. - Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.
Symptome
Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Schwellung Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Instabilität|
| Erläuterung
Flüssigkeitsansammlungen im Kniegelenk durch entzündliche Reaktionen führen zu Schwellungen. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Meniskusverletzungen, Überbeanspruchung, Instabilitäten und Kniebandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.
Symptome
Durch die pralle Füllung des Gelenkes mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Knieinstabilität Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Instabilität|
| Erläuterung
Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des Kniegelenks beteiligt. Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.
Man unterscheidet: - Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität. - Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet. - Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.
Symptome
Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Reizzustände Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Verletzungen|
| Erläuterung
Reizzustände zählen zu den meistbenannten Symptomen von Kniebeschwerden. Oftmals sind die Reizzustände im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen und Verletzungen des Kniegelenkes zu sehen. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Meniskopathie Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Verletzungen|
| Erläuterungen
Unter einer Meniskuserkrankung versteht man synonym Meniskusläsion, Meniskusschaden, Meniskusriß, Meniskusruptur, Meniskopathie. Die vorzeitige Degeneration eines Kniegelenkmeniskus wird als Meniskopathie bezeichnet. Bei einer Meniskusläsion handelt es sich um eine Kontinuitätsunterbrechung von Meniskusgewebe, eine Degeneration von Meniskusgewebe, oder eine Kombination von beiden, wobei verschiedenen Lebensaltern typische Läsionen zugeordnet werden können. Die degenerativen Veränderungen der Meniskussubstanz sind fortschreitend. Bei degenerativen Läsionen gibt es keine Spontanheilung, d. h. ein Meniskusschaden heilt nicht von allein.
Verursacht wird eine Meniskuserkrankung durch ein Trauma, durch wiederholte Mikrotraumatisierung oder durch Altersvorgänge. Zu Verletzungen kommt es vor allem beim Knieverdrehtrauma mit Kombination von axialer Belastung und Rotationsscherkräften, und zwar um so schneller je mehr ein Meniskus degenerativ verändert ist.
Symptome
Schmerzen in Gelenkspalthöhe oder Kniekehle. Gelegentlich treten auch Blockaden auf.
Besonders betroffen sind
Sportler |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Verletzungen|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen Kniegelenksverletzungen und Kniegelenksveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da Kniegelenkssverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bandrupturen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Bei einem Bänderriß handelt es sich um die Überdehnung oder den Riß des Fasergewebes, das Knochen mit Knochen oder Knorpel mit Knochen verbindet. Er tritt meistens infolge einer plötzlichen Kraftanwendung, typischerweise einer Drehbewegung, auf, für deren Kontrolle die umgebenden Muskeln nicht stark genug sind. Verstauchungen können von kleineren Anrissen bis hin zu vollständigem Durchreißen variieren. Sie können Knochen aus ihrer Stellung drücken und auf diese Weise eine Verletzung des umgebenden Gewebes verursachen. Bei einer Knöchelverstauchung liegt entweder eine Dehnung und ein Anriß einer oder mehrerer Bänder vor oder eine ernsthafte Knöchelverletzung, bei der ein oder mehr Bänder gedehnt und völlig zerrissen wurden.
Symptome
Knöchelschmerzen zum Zeitpunkt der Verletzung, ein Pochen oder Ziehen in den äußeren Knöchelteilen, Funktionsverlust und Verlust der GELENKstabilität sowie Anschwellen des Knöchels.
Besonders betroffen sind
Sportler wie Fußballer |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Subluxatio supinatoria Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Subluxatio supinatoria ist gleichzusetzen mit einer Subluxation. Eine Subluxation ist eine Teilverrenkung oder unvollständige Verrenkung eines GELENKes, bei der die GELENKflächen teilweise in Berührung bleiben.
Symptome
Starke Schmerzen, Schwellung sowie starke Beeinträchtigung der Bewegungsfunktion. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Distorsionen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Distorsionen bestehen in einer Dehnung und Zerreißung der GELENKkapsel und GELENKbänder, die bei der Kontusion nicht vorkommen. Ursache dafür ist eine gewaltsame, übermäßige Inanspruchnahme eines GELENKes über seine normalen Bewegungsgrenzen hinaus oder nach einer dem betreffenden GELENK nicht möglichen Richtung. Die Einrisse der GELENKkapsel können verschieden große Ausdehnungen haben. Starke Kapselbänder reißen selten, es reißt häufiger ihre Ansatzstelle mit einem Knochenstück aus.
Symptome
Gelenkerguß, Schmerzen, abnorme Beweglichkeit, eventuell Einklemmungserscheinungen. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthritis Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Allgemeinerkrankung mit Beteiligung zahlreicher Gewebestrukturen. Strenggenommen ist die rheumatoide Arthritis eine entzündliche Erkrankung mit Befall der Bindegewebe. Hauptmerkmal ist die Entzündung zahlreicher GELENKe (Polyarthritis), wobei vorwiegend die GELENKe der Extremitäten betroffen sind. Unbehandelt führt die GELENKentzündung zu einer irreversiblen Schädigung des GELENKknorpels und Knochen mit GELENKdeformitäten, Behinderungen und Invalidisierung.
Symptome
Diffuse Schwellung, Übererwärmung und Druckempfindung an den betroffenen GELENKen. GELENKbewegungen sind schmerzhaft, das GELENK wird infolge der Schwellung der GELENKkapsel als steif empfunden. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Zerrungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Häufig kommt es im Sport zu kleineren Verletzungen, die nicht immer unbedingt spezieller Behandlung bedürfen. Eine Zerrung entsteht durch eine Überdehnung der Kapsel-Bandanteile eines GELENKes, wobei die Bänder aber ihre führende und stabilisierende Funktion behalten.
Symptome
Neben starken Schmerzen kommt es zur Bildung von Blutergüssen und Schwellungen. Die verletzten Gliedmaßen sind nicht vollständig gebrauchsfähig. Oft bessern sich die Symptome innerhalb weniger Minuten. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Gelenkergüsse und Schwellungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Schwellungen in GELENKen und Geweben entstehen durch Flüssigkeitsansammlungen, welche durch entzündliche Reaktionen hervorgerufen werden. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Überbeanspruchung, Instabilitäten und Bandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.
Symptome
Durch die pralle GELENKfüllung mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Osteochondrosis dissecans Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Mit Osteochondrosis dissecans (OD) bezeichnet man eine Erkrankung des unter dem Knorpel liegenden Knochens. Aus bisher noch ungeklärter Ursache entwickelt sich eine Nekrose des Knochens, das heißt, der Knochen stirbt ab. Dadurch fehlt dem Knorpel die Abstützung und es entstehen Schmerzen bei der Belastung des GELENKes. Auch im Sprunggelenk ist Osteochondrosis dissecans häufig zu finden. Dabei ist besonders die Rolle des Talus betroffen, auf der sich das GELENK bewegt.
Symptome
Es bestehen uncharakteristische, nicht lokalisierbare Sprunggelenksbeschwerden unterschiedlicher Intensität. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Arthrotische Veränderungen, laienhaft als Verschleißerscheinungen bezeichnet, können auch im Sprunggelenk auftreten. Grundsätzlich besteht bei der Arthrose ein Mißverhältnis zwischen der Belastung und Belastungsfähigkeit der GELENKbildenden Anteile. Die Folge davon sind Knorpelabrieb, Deformierungen, degenerative Reizzustände mit Schmerzen und gestörter Funktion. Die häufigste Ursache für eine Arthrose ist eine altersbedingt zunehmende Minderwertigkeit des Knorpelgewebes. Sie kann aber auch durch verschiedene auf die GELENKe einwirkende Faktoren wie Überbelastung und Fehlbelastung ausgelöst und begünstigt werden.
Symptome
Die Arthrose verläuft im Anfangsstadium fast beschwerdefrei. Mit Fortschreiten der Arthrose kommt es zu Anlaufschmerzen, später bleibenden Belastungsschmerzen und schließlich zu Ruheschmerzen. Es tritt eine Schwellung der GELENKkapsel mit eventuellem Erguß und arthritischem Reizzustand auf. Die Abrollung des Fußes ist schmerzhaft eingeschränkt. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Subluxatio supinatoria Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Subluxatio supinatoria ist gleichzusetzen mit einer Subluxation. Eine Subluxation ist eine Teilverrenkung oder unvollständige Verrenkung eines Gelenkes, bei der die Gelenkflächen teilweise in Berührung bleiben.
Symptome
Starke Schmerzen, Schwellung sowie starke Beeinträchtigung der Bewegungsfunktion. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Distorsionen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Distorsionen bestehen in einer Dehnung und Zerreißung der Gelenkkapsel und Gelenkbänder, die bei der Kontusion nicht vorkommen. Ursache dafür ist eine gewaltsame, übermäßige Inanspruchnahme eines Gelenkes über seine normalen Bewegungsgrenzen hinaus oder nach einer dem betreffenden Gelenk nicht möglichen Richtung. Die Einrisse der Gelenkkapsel können verschieden große Ausdehnungen haben. Starke Kapselbänder reißen selten, es reißt häufiger ihre Ansatzstelle mit einem Knochenstück aus.
Symptome
Gelenkerguß, Schmerzen, abnorme Beweglichkeit, eventuell Einklemmungserscheinungen. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthritis Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Allgemeinerkrankung mit Beteiligung zahlreicher Gewebestrukturen. Strenggenommen ist die rheumatoide Arthritis eine entzündliche Erkrankung mit Befall der Bindegewebe. Hauptmerkmal ist die Entzündung zahlreicher Gelenke (Polyarthritis), wobei vorwiegend die Gelenke der Extremitäten betroffen sind. Unbehandelt führt die Gelenkentzündung zu einer irreversiblen Schädigung des Gelenkknorpels und Knochen mit Gelenkdeformitäten, Behinderungen und Invalidisierung.
Symptome
Diffuse Schwellung, Übererwärmung und Druckempfindung an den betroffenen Gelenken. Gelenkbewegungen sind schmerzhaft, das Gelenk wird infolge der Schwellung der Gelenkkapsel als steif empfunden. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Zerrungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Häufig kommt es im Sport zu kleineren Verletzungen, die nicht immer unbedingt spezieller Behandlung bedürfen. Eine Zerrung entsteht durch eine Überdehnung der Kapsel-Bandanteile eines Gelenkes, wobei die Bänder aber ihre führende und stabilisierende Funktion behalten.
Symptome
Neben starken Schmerzen kommt es zur Bildung von Blutergüssen und Schwellungen. Die verletzten Gliedmaßen sind nicht vollständig gebrauchsfähig. Oft bessern sich die Symptome innerhalb weniger Minuten. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Gelenkergüsse und Schwellungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Schwellungen in Gelenken und Geweben entstehen durch Flüssigkeitsansammlungen, welche durch entzündliche Reaktionen hervorgerufen werden. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Überbeanspruchung, Instabilitäten und Bandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.
Symptome
Durch die pralle Gelenkfüllung mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Osteochondrosis dissecans Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Mit Osteochondrosis dissecans (OD) bezeichnet man eine Erkrankung des unter dem Knorpel liegenden Knochens. Aus bisher noch ungeklärter Ursache entwickelt sich eine Nekrose des Knochens, das heißt, der Knochen stirbt ab. Dadurch fehlt dem Knorpel die Abstützung und es entstehen Schmerzen bei der Belastung des Gelenkes. Auch im Sprunggelenk ist Osteochondrosis dissecans häufig zu finden. Dabei ist besonders die Rolle des Talus betroffen, auf der sich das Gelenk bewegt.
Symptome
Es bestehen uncharakteristische, nicht lokalisierbare Sprunggelenksbeschwerden unterschiedlicher Intensität. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Gelenk|
| Erläuterung
Arthrotische Veränderungen, laienhaft als Verschleißerscheinungen bezeichnet, können auch im Sprunggelenk auftreten. Grundsätzlich besteht bei der Arthrose ein Mißverhältnis zwischen der Belastung und Belastungsfähigkeit der Gelenkbildenden Anteile. Die Folge davon sind Knorpelabrieb, Deformierungen, degenerative Reizzustände mit Schmerzen und gestörter Funktion. Die häufigste Ursache für eine Arthrose ist eine altersbedingt zunehmende Minderwertigkeit des Knorpelgewebes. Sie kann aber auch durch verschiedene auf die Gelenke einwirkende Faktoren wie Überbelastung und Fehlbelastung ausgelöst und begünstigt werden.
Symptome
Die Arthrose verläuft im Anfangsstadium fast beschwerdefrei. Mit Fortschreiten der Arthrose kommt es zu Anlaufschmerzen, später bleibenden Belastungsschmerzen und schließlich zu Ruheschmerzen. Es tritt eine Schwellung der Gelenkkapsel mit eventuellem Erguß und arthritischem Reizzustand auf. Die Abrollung des Fußes ist schmerzhaft eingeschränkt. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Zerrungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Bänder|
| Erläuterung
Häufig kommt es im Sport zu kleineren Verletzungen, die nicht immer unbedingt spezieller Behandlung bedürfen. Eine Zerrung entsteht durch eine Überdehnung der Kapsel-Bandanteile eines Gelenkes, wobei die Bänder aber ihre führende und stabilisierende Funktion behalten.
Symptome
Neben starken Schmerzen kommt es zur Bildung von Blutergüssen und Schwellungen. Die verletzten Gliedmaßen sind nicht vollständig gebrauchsfähig. Oft bessern sich die Symptome innerhalb weniger Minuten. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bänderschwäche Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Bänder|
| Erläuterung
Eine angeborene Bänderschwäche der Sprunggelenke kann verschiedene Ursachen haben. Besonders deutlich ist die Bindegewebsschwäche beim Marfan-Syndrom und beim Ehlers-Danlos-Syndrom ausgeprägt. Da hierbei auch die Kapselbandapparate der Sprunggelenke anlagemäßig zu locker sind, kommt es zu einem häufigen Umknicken der Füße. Eine weitere Ursache für anlagemäßige Bandinsuffizienz der Sprunggelenke liegt in angeborenen Achsenfehlstellungen der unteren Extremitäten. X-Beine und Knickfüße führen zu einer chronischen Überdehnung der Sprunggelenksbänder an der Innenseite, O-Beine und angeborene Kippfüße zu einer ständigen Überdehnung und zu einer daraus resultierenden Instabilität der Kapselbandapparate an den Sprunggelenken außen und damit zu einem häufigen Umknicken nach außen.
Symptome
Ein häufiges Umknicken der Füße nach innen oder außen sowie Schwierigkeiten beim Gehen auf unebenem Boden. Man fühlt sich in hohen Schnürschuhen sicherer als in Halbschuhen. |
Fuss & Fussgelenkregionen Anatomie | Beinlängendifferenz Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | GELENK|
| Erläuterung
Unter Beinlängendifferenz versteht man jedweden Längenunterschied an den unteren Extremitäten von der Hülle bis zum Fuß. Zu den zahlreichen Ursachen gehören: 1. Angeborene und entwicklungsbedingte Fehlbildungen mit Gliedmaßendefiziten, wie z. B. angeborener Femurdefekt, angeborener Minderwuchs des Femur 2. Lähmungen, wie z. B. Poliomyelitis 3. Knochen- und GELENKinfektionen mit Wachstumsverzögerung oder -stillstand, wie z. B. Osteomyelitis 4. Knochen- und GELENKverletzungen, wie z. B. Epiphysenfugenverletzungen, Meta- oder Diaphysenfrakturen 5. Tumoren mit wachstumsstimulierender Wirkung, wie z. B. fibröse Dysplasie, Neurofibromatose 6. Tumoren mit wachstumsbremsender Wirkung, wie z. B. unkomplizierte Knochenzysten mit wiederholter Frakturierung der Epiphysenfuge. |
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