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& Bestellung | Arthritis Kniegelenk & Kniegelenkregion epx Kniebandage mit Fixierungsgurten |

epx Kniebandage mit Fixierungsgurten
Knee Dynamic, Kniebandage mit Fixierungsgurten
| Knee Dynamic, Kniebandage mit Fixierungsgurten stabilisiert und entlastet die Kniescheibe. Seitliche Verstärkungen und die beiden Fixierungsgurte geben dem Knie zusätzliche Stabilität. Die in eine offene Tasche einzupassende Ringpelotte läßt sich gezielt zuschneiden und polstert die Kniescheibe. epX sitzt wie eine zweite Haut. Dank exakten Contour-Designs, das die Anatomie zur Vorgabe nimmt. Das Bandagenmaterial mit Memory-Effekt speichert die Körperform und passt sich individuell an. epX trägt sich angenehm leicht. Das durch Einsatz neuester Textiltechnologie erfreulich dünnwandige Material ist klimaaktiv. Es hält die natürliche Körperwärme und leitet Hitze sowie Feuchtigkeit nach außen ab. epx ist pflegeleicht und sogar wassersportgeeignet.
Indikation:
Bänderläsion, chronische Instabilitäten, femuropatellares Schmerzsyndrom, Chondropathia patellae, Gelenkergüsse und Schwellungen bei Arthritis und Arthrose, |
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& Bestellung | Arthritis Kniegelenk & Kniegelenkregion Thämert Patella-med Kniebandage & Kniebandagen |

Thämert Patella-med Kniebandage & Kniebandagen
Patella-med-Kniebandage
| Formgestrickte Zweizug-Kniebandage mit Kondylen-Pelotten, seitlichen Spiralfedern und eingearbeitetem Patella-Silikonring zur Stabilisierung der Passform und Erhöhung der Rutschsicherheit.
Indikation: Chondropathia patellae. Retropatellararthrose. Ligamentopathien. Nach Prellungen, Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Distorsionen. Chronische Meniskus- und Bandschädigungen. Reizknie bei Arthrose und leichter Instabilität. Rheumatoide Arthritis mit und ohne Ergussbildung. |
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epx Knee Active mit Ringpelotte, Kniebandage & Kniebandagen
Knee Active, Kniebandage mit Ringpelotte
| Knee Active, Kniebandage mit Ringpelotte und seitlichen Federstäben; über der Patella geschlosssen. Diese Bandage übt bei Bewegung eine intermittierende Massage aus. epX sitzt wie eine zweite Haut. Dank exakten Contour-Designs, das die Anatomie zur Vorgabe nimmt. Das Bandagenmaterial mit Memory-Effekt speichert die Körperform und passt sich individuell an. epX trägt sich angenehm leicht. Das durch Einsatz neuester Textiltechnologie erfreulich dünnwandige Material ist klimaaktiv. Es hält die natürliche Körperwärme und leitet Hitze sowie Feuchtigkeit nach außen ab. epx ist pflegeleicht und sogar wassersportgeeignet.
Indikation:
bei leichter Knieinstabilität, femuropatellares Schmerzsyndrom, Chondropathia patellae, Bandläsionen, Gelenkergüsse und Schwellungen bei Arthrose und Arthritis, Reizzustände, |
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Bort Fillawant mit Patellaring Kniebandage & Kniebandagen
Fillawant mit Patellaring
| Patellaring aus Silicon, V-förmige Stabilisierungsbänder. Hochgezogener Oberschenkelteil verbessert Muskelfunktion. Kniekehlenöffnung. Rutschsicherung am oberen u. unteren Rand. Ausführungen mit Stabilisierungsbändern in rot oder blau lieferbar.
Indikation: Stabilisierung des Kniegelenks nach Operationen, Verletzungen, Abnützungserscheinungen der Bänder und degenerativen Gelenkveränderungen, entzündliche Kniegelenkserkrankungen, Arthritis, Arthrosen |
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Bort StabiloGen Kniebandage & Kniebandagen
StabiloGen
| - Patella Fixationsbandage - Siliconring im Innenfutter eingearbeitet - je 2 Stäbe für besseren seitlichen Halt - kräftige Zweizug-Qualität - Kniekehlenpolster für optimalen Tragekomfort
Indikation: Patellainstabilität, Gelenkergüsse und Schwellungen, Arthrose und Arthritis, postoperative Reizzustände, Bandschwäche |
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Bort Kniekappe & Kniekappen
Kniekappe
| Seitliche Spiralfedern geben besonders guten Halt. Rutschfest. Wolle und Spandex für Kompression und Wärme.
Indikation: entzündliche Kniegelenkserkrankungen, Arthritis, Arthrose sowie Sportverletzungen, Bandläsion, nach Abnahme von Gipsverbänden |
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Bauerfeind Kniebandage & Kniebandagen
Genutrain, die Aktiv-Kniebandage mit einer die Patella umschließenden Profileinlage.
| - GenuTrain ist eine Aktivbandage zur Unterstützung der Propriozeption und somit besseren muskulären Stabilisierung. - Die ringförmige viscoelastische Profileinlage verteilt den Druck von der Patella auf die umliegenden Weichteile. - Der gezielte Druck dieser Profileinlage sorgt in der Bewegung für eine intermittierende Kompression und führt dadurch zu einem verbesserten Metabolismus. Die Resorption von Ödemen, Ergüssen und Hämatomen wird so unterstützt. - Die anatomisch aufgebaute Bandage bewirkt eine Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung des Kniegelenks. - Das weiche, atmungsaktive Gestrick insbesondere im Bereich der Kniekehle gewährleistet angenehme Trageeigenschaften.
Indikation: - Reizzustände (Tendomyopathie, Ansatzligamentose, Arthrose, Arthritis, posttraumatisch und postoperativ) - Instabilitätsgefühl |
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Bort StabiloGen Polyethylenring, Kniebandage
Patella Fixationsbandage mit Polyethylenring
| Patella Fixationsbandage - Polyethylenring - je 1 seitliche Feder
Indikation: Patellainstabilität, Gelenkergüsse und Schwellungen, Arthrose und Arthritis, postoperative Reizzustände, Bandschwäche |
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Thuasne Sprunggelenkbandage & Sprunggelenkbandagen
Silistab Malleo Sprunggelenkbandage,
| Silistab Malleo Stabilisierung des Sprunggelenks durch eine neuartige einteilige Pelotte mit hoher propriozeptiver Wirksamkeit. Intermittierende Kompression zum schnellen Abbau von Ödemen und Kapselschwellungen. Schutz und Massage der Sehnenscheiden durch Spannzügel.
Indikation: Gelenkergüsse und Schwellungen bei Arthrose und Arthritis. Posttraumatische und postoperative Reizzustände. Leichte Distorsionen. Vorbeugung bei rezidivierenden fibulären Distorsionen. |
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Thämert Malleo-med Soft Sprunggelenkbandage
Formgestrickte Sprunggelenkbandage
| Formgestrickte Sprunggelenkbandage mit Silikon-Quadromed-Friktionspelotten. Kompressionsklasse II
Indikation: Posttraumatische und postoperative Reizzustände des Sprungelenks, Myopathien, Achillodynie und Schwellungen bei Arthrose und Arthritis, Lymphdrainage. |
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& Bestellung | Arthritis Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Bort Stabilo Knöchelstütze & Knöchelstützen |

Bort Stabilo Knöchelstütze & Knöchelstützen
Stabilo Knöchelstütze
| - je 2 Kunststoff-Stützstäbe medial und lateral, elastisches Stabilo-Klettband - Innenseite mit Satin kaschiert und mit 100% Baumwolltrikot gefüttert - Auch im Sport- und Strassenschuh tragbar - Individuelle Anpassung durch Schnürung, - waschbar
Indikation: Stabilisierung des Sprunggelenks nach OP oder Gips, Ruhigstellung bei entzündlichen Reizzuständen, Rheuma, Arthritis, überlasteten Knickfuß |
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Rehband Sprunggelenkstütze & Sprunggelenkstützen
Sprunggelenkstütze zum Schnüren
| Sprunggelenkstütze aus haltbarem Material zum Schnüren, mit einem aus elastischem Material gefertigten Fersenbereich. Die seitliche Stabilität wird durch Kunststoffschienen erreicht.
Indikation:
Stabilisierung des Sprunggelenks nach OP oder Gips, Ruhigstellung bei entzündlichen Reizzuständen, Rheuma, Arthritis, überbelastetem Knickfuß, Tendonitiden |
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Bauerfeind Sprunggelenkbandage& Sprunggelenkbandagen
Malleotrain, die Aktiv-Sprunggelenkbandage mit zusätzlicher Stützfunktion.
| - MalleoTrain ist eine Aktivbandage mit Stützfunktion des Sprunggelenkes. - Die anatomisch formgestrickte Bandage erzielt über die dosierte Kompression eine aktive Stabilisation des Sprunggelenkes. - Zwei anatomisch ausgerichtete, asymmetrische Profileinlagen gewährleisten eine gleichmäßige Druckeinleitung und sorgen in der Bewegung gezielt über Gelenkkapsel und Sehnenlogen für eine intermittierende Kompression. - Die dadurch verbesserte Durchblutung bewirkt eine rasche Resorption von Ödemen und Ergüssen und Hämatomen.
Indikation: - Postoperative und posttraumatische Reizzustände (z.B. nach Distorsionen) - Gelenkergüsse und Schwellungen bei Arthrose und Arthritis - Tendomyopathien - Bänderschwächen |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Genu recurvatum Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Genu recurvatum ist eine angeborene KNIEGELENKSluxation. Bei diesem seltenen Erkrankungsbild ist die Tibia nach ventral vor das Femur luxiert. Die Ursache der Erkrankung ist ungeklärt, erworbene sowie angeborene Ursachen werden diskutiert. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kreuzbandruptur Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.
Symptome
Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.
Besonders betroffen sind
Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Baker-Zyste Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Eine in der Regel mittig (medial) gelegene, mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle bezeichnet man als Baker-Zyste. Sie ist häufig die Folge einer Kniebinnenerkrankung. Ausgangspunkt können muskuläre Strukturen wie Muskulus gastrocnemius oder Muskulus semimembranosus (Beugemuskel des Oberschenkels) sein, aber auch eine direkte Aussackung der hinteren KNIEGELENKSkapsel mit stielartiger Verbindung zum Gelenk.
Im Rahmen einer chronischen Polyarthritis (Rheuma) oder einer chronischen Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenkerguß und damit zu einer chronischen Erhöhung des Gelenkinnendruckes. Dieses führt zu einer zunehmenden Ermüdung und Erschlaffung der bindegewebigen Strukturen des Knies und zu einer dauerhaften Aussackung mit Ausbildung einer Poplitealzyste = Baker-Zyste.
Auf Grund ihrer schwellenden Natur kann eine Baker-Zyste mit einem Tumor der hinteren Kniekehle verwechselt werden. Bei Ruptur der Zyste und damit verbundenem Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieses kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden.
Symptome
Wiederkehrende, auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen, teilweise auch nur ein uncharakteristisches Spannungsgefühl in der Kniekehle. Meist lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste als Schwellung in der hinteren Kniekehle tasten. Größe der Schwellung sowie Stärke der Schmerzen sind von der Aktivität des Betroffenen abhängig. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Kniegelenksverletzungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Die traumatischen und degenerativen KNIEGELENKSverletzungen und KNIEGELENKSveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen. Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da KNIEGELENKSsverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum. Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.
Symptome
Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß. Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht belastet werden.
Besonders betroffen sind
Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Knieinstabilität Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | KNIEGELENKS|
| Erläuterung
Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt. Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.
Man unterscheidet: - Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität. - Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet. - Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.
Symptome
Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondropathia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Als Chondropathia patellae wird ein Schmerzsyndrom im Bereich der Kniescheibe bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Knorpelveränderung an der Rückfläche der Kniescheibe, die als Verdickung, Erweichung, Aufsplitterung oder Abscherung auftreten kann. Aber nicht der Knorpelschaden verursacht die Schmerzen. Ist der Knorpelschaden allerdings soweit vorangeschritten, dass der darunterliegende Knochen betroffen ist, treten sehr wohl Schmerzen auf. Um diesem Umstand gerecht zu werden, spricht man heute meist vom Schmerzsyndrom des vorderen Kniebereiches oder dem femuro-patellarem Schmerzsyndrom. Das Leiden wird z. B. durch dauerhafte Überbeanspruchung der Kniescheibe bei knieenden Tätigkeiten oder durch mechanische Überbelastung der an der Kniescheibe ansetzenden Sehnen (z. B. Strecken des Kniegelenkes aus maximaler Beugung, wie beim Aufstehen oder Aufspringen aus der Hocke) begünstigt. Aber auch Fehlbildungen oder Fehlstellungen der Kniescheibe können zu einem Schmerzsyndrom führen.
Symptome
Schmerzen im Bereich der Kniescheibe sowie ein deutliches Reiben beim Andrücken der Kniescheibe.
Besonders betroffen sind
Menschen mit knieender Tätigkeit wie Fliesenleger und Fußbodenleger, sowie Sportler. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Femuropatellares Schmerzsyndrom Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Unter dem Begriff femuropatellares Schmerzsyndrom faßt man alle nicht konkret lokalisierbaren Schmerzen im vorderen Bereich des Kniegelenkes zusammen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Krankheitsbilder, wie Chondromalazie, Chondropathia patellae und Patellaspitzensyndrom handeln.
Symptome
Schmerzen im vorderen Anteil des Kniegelenkes, Druckschmerz am oberen und/oder unteren Patellapol.
Besonders betroffen sind
Sportler, die viel mit Lauf, Sprung und Kniebeuge zu tun haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondromalacia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Schmerzsyndrom|
| Erläuterung
Die Chondromalacia patellae ist ebenfalls unter dem Begriff "Femuro-patellares Schmerzsyndrom" einzuordnen. Chondromalacia patellae ist die pathologisch-anatomische Bezeichnung für eine Erweichung des retropatellaren Knorpels. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schweregraden.
Symptome
Spontanschmerz im Patellabereich meist beidseits bei oder nach längerer Kniebeugung(z. B. im Kino, bei Treppabgehen). |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Femuropatellares Schmerzsyndrom Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | patellae|
| Erläuterung
Unter dem Begriff femuropatellares Schmerzsyndrom faßt man alle nicht konkret lokalisierbaren Schmerzen im vorderen Bereich des Kniegelenkes zusammen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Krankheitsbilder, wie Chondromalazie, Chondropathia patellae und Patellaspitzensyndrom handeln.
Symptome
Schmerzen im vorderen Anteil des Kniegelenkes, Druckschmerz am oberen und/oder unteren Patellapol.
Besonders betroffen sind
Sportler, die viel mit Lauf, Sprung und Kniebeuge zu tun haben. |
Kniegelenk & Kniegelenkregion Anatomie | Chondromalacia patellae Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | patellae|
| Erläuterung
Die Chondromalacia patellae ist ebenfalls unter dem Begriff "Femuro-patellares Schmerzsyndrom" einzuordnen. Chondromalacia patellae ist die pathologisch-anatomische Bezeichnung für eine Erweichung des retropatellaren Knorpels. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schweregraden.
Symptome
Spontanschmerz im Patellabereich meist beidseits bei oder nach längerer Kniebeugung(z. B. im Kino, bei Treppabgehen). |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bandrupturen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | BÄNDER|
| Erläuterung
Bei einem BÄNDERriß handelt es sich um die Überdehnung oder den Riß des Fasergewebes, das Knochen mit Knochen oder Knorpel mit Knochen verbindet. Er tritt meistens infolge einer plötzlichen Kraftanwendung, typischerweise einer Drehbewegung, auf, für deren Kontrolle die umgebenden Muskeln nicht stark genug sind. Verstauchungen können von kleineren Anrissen bis hin zu vollständigem Durchreißen variieren. Sie können Knochen aus ihrer Stellung drücken und auf diese Weise eine Verletzung des umgebenden Gewebes verursachen. Bei einer Knöchelverstauchung liegt entweder eine Dehnung und ein Anriß einer oder mehrerer BÄNDER vor oder eine ernsthafte Knöchelverletzung, bei der ein oder mehr BÄNDER gedehnt und völlig zerrissen wurden.
Symptome
Knöchelschmerzen zum Zeitpunkt der Verletzung, ein Pochen oder Ziehen in den äußeren Knöchelteilen, Funktionsverlust und Verlust der Gelenkstabilität sowie Anschwellen des Knöchels.
Besonders betroffen sind
Sportler wie Fußballer |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Zerrungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | BÄNDER|
| Erläuterung
Häufig kommt es im Sport zu kleineren Verletzungen, die nicht immer unbedingt spezieller Behandlung bedürfen. Eine Zerrung entsteht durch eine Überdehnung der Kapsel-Bandanteile eines Gelenkes, wobei die BÄNDER aber ihre führende und stabilisierende Funktion behalten.
Symptome
Neben starken Schmerzen kommt es zur Bildung von Blutergüssen und Schwellungen. Die verletzten Gliedmaßen sind nicht vollständig gebrauchsfähig. Oft bessern sich die Symptome innerhalb weniger Minuten. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bänderschwäche Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | BÄNDER|
| Erläuterung
Eine angeborene BÄNDERschwäche der Sprunggelenke kann verschiedene Ursachen haben. Besonders deutlich ist die Bindegewebsschwäche beim Marfan-Syndrom und beim Ehlers-Danlos-Syndrom ausgeprägt. Da hierbei auch die Kapselbandapparate der Sprunggelenke anlagemäßig zu locker sind, kommt es zu einem häufigen Umknicken der Füße. Eine weitere Ursache für anlagemäßige Bandinsuffizienz der Sprunggelenke liegt in angeborenen Achsenfehlstellungen der unteren Extremitäten. X-Beine und Knickfüße führen zu einer chronischen Überdehnung der Sprunggelenksbänder an der Innenseite, O-Beine und angeborene Kippfüße zu einer ständigen Überdehnung und zu einer daraus resultierenden Instabilität der Kapselbandapparate an den Sprunggelenken außen und damit zu einem häufigen Umknicken nach außen.
Symptome
Ein häufiges Umknicken der Füße nach innen oder außen sowie Schwierigkeiten beim Gehen auf unebenem Boden. Man fühlt sich in hohen Schnürschuhen sicherer als in Halbschuhen. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Zerrungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Bänder|
| Erläuterung
Häufig kommt es im Sport zu kleineren Verletzungen, die nicht immer unbedingt spezieller Behandlung bedürfen. Eine Zerrung entsteht durch eine Überdehnung der Kapsel-Bandanteile eines Gelenkes, wobei die Bänder aber ihre führende und stabilisierende Funktion behalten.
Symptome
Neben starken Schmerzen kommt es zur Bildung von Blutergüssen und Schwellungen. Die verletzten Gliedmaßen sind nicht vollständig gebrauchsfähig. Oft bessern sich die Symptome innerhalb weniger Minuten. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Bänderschwäche Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Bänder|
| Erläuterung
Eine angeborene Bänderschwäche der Sprunggelenke kann verschiedene Ursachen haben. Besonders deutlich ist die Bindegewebsschwäche beim Marfan-Syndrom und beim Ehlers-Danlos-Syndrom ausgeprägt. Da hierbei auch die Kapselbandapparate der Sprunggelenke anlagemäßig zu locker sind, kommt es zu einem häufigen Umknicken der Füße. Eine weitere Ursache für anlagemäßige Bandinsuffizienz der Sprunggelenke liegt in angeborenen Achsenfehlstellungen der unteren Extremitäten. X-Beine und Knickfüße führen zu einer chronischen Überdehnung der Sprunggelenksbänder an der Innenseite, O-Beine und angeborene Kippfüße zu einer ständigen Überdehnung und zu einer daraus resultierenden Instabilität der Kapselbandapparate an den Sprunggelenken außen und damit zu einem häufigen Umknicken nach außen.
Symptome
Ein häufiges Umknicken der Füße nach innen oder außen sowie Schwierigkeiten beim Gehen auf unebenem Boden. Man fühlt sich in hohen Schnürschuhen sicherer als in Halbschuhen. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Gelenkergüsse und Schwellungen Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Reizzustände|
| Erläuterung
Schwellungen in Gelenken und Geweben entstehen durch Flüssigkeitsansammlungen, welche durch entzündliche Reaktionen hervorgerufen werden. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Überbeanspruchung, Instabilitäten und Bandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.
Symptome
Durch die pralle Gelenkfüllung mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung. |
Sprunggelenk & Sprunggelenkregion Anatomie | Arthrose Krankheitsbild & Verletzung Indikationssuche | Reizzustände|
| Erläuterung
Arthrotische Veränderungen, laienhaft als Verschleißerscheinungen bezeichnet, können auch im Sprunggelenk auftreten. Grundsätzlich besteht bei der Arthrose ein Mißverhältnis zwischen der Belastung und Belastungsfähigkeit der gelenkbildenden Anteile. Die Folge davon sind Knorpelabrieb, Deformierungen, degenerative Reizzustände mit Schmerzen und gestörter Funktion. Die häufigste Ursache für eine Arthrose ist eine altersbedingt zunehmende Minderwertigkeit des Knorpelgewebes. Sie kann aber auch durch verschiedene auf die Gelenke einwirkende Faktoren wie Überbelastung und Fehlbelastung ausgelöst und begünstigt werden.
Symptome
Die Arthrose verläuft im Anfangsstadium fast beschwerdefrei. Mit Fortschreiten der Arthrose kommt es zu Anlaufschmerzen, später bleibenden Belastungsschmerzen und schließlich zu Ruheschmerzen. Es tritt eine Schwellung der Gelenkkapsel mit eventuellem Erguß und arthritischem Reizzustand auf. Die Abrollung des Fußes ist schmerzhaft eingeschränkt. |
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