Anatomisch formgestrickt Kniegelenk |  

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Anatomisch formgestrickt Kniegelenk & Kniegelenkregion
Bort Stabilo Kniebandage mit Gelenk
Bort Stabilo Kniebandage mit Gelenk ,Knieinstabilität, Seitenbandlockerung des Kniegelenks...

Bort Stabilo Kniebandage mit Gelenk

Stabilo Kniebandage mit Gelenk
Anatomisch formgestrickte, kräftige Zweizug-Qualität. Gelenk mit Begrenzung der Extension bei 0°. Semi-zirkuläre Fixiergurte für Ober- und Unterschenkel.

Indikation:
Knieinstabilität, bei Seitenbandlockerung des Kniegelenks
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Anatomisch formgestrickt Kniegelenk & Kniegelenkregion
Bort Kniebandage & Kniebandagen
Bort Kniebandage & Kniebandagen ,Sportverletzungen, Bandläsionen, Patellalateralisation, Schwellungen nach Abnahme von Gipsverbänden...

Bort Kniebandage & Kniebandagen

Kniebandage, Anatomisch formgestrickt
Anatomisch formgestrickt, dadurch fester Halt und gute Passform. Entspricht Kompressionsklasse II.

Indikation:
Sportverletzungen, Bandläsionen, Patellalateralisation, bei Schwellungen und nach Abnahme von Gipsverbänden
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Genu recurvatum
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | KNIEGELENKS|
Erläuterung

Genu recurvatum ist eine angeborene KNIEGELENKSluxation. Bei diesem seltenen Erkrankungsbild ist die Tibia nach ventral vor das Femur luxiert. Die Ursache der Erkrankung ist ungeklärt, erworbene sowie angeborene Ursachen werden diskutiert.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Kreuzbandruptur
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | KNIEGELENKS|
Erläuterung

Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt.
Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.


Symptome

Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.


Besonders betroffen sind

Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Baker-Zyste
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | KNIEGELENKS|
Erläuterung

Eine in der Regel mittig (medial) gelegene, mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle bezeichnet man als Baker-Zyste. Sie ist häufig die Folge einer Kniebinnenerkrankung. Ausgangspunkt können muskuläre Strukturen wie Muskulus gastrocnemius oder Muskulus semimembranosus (Beugemuskel des Oberschenkels) sein, aber auch eine direkte Aussackung der hinteren KNIEGELENKSkapsel mit stielartiger Verbindung zum Gelenk.

Im Rahmen einer chronischen Polyarthritis (Rheuma) oder einer chronischen Meniskusschädigung kommt es zu einem dauerhaften Gelenkerguß und damit zu einer chronischen Erhöhung des Gelenkinnendruckes. Dieses führt zu einer zunehmenden Ermüdung und Erschlaffung der bindegewebigen Strukturen des Knies und zu einer dauerhaften Aussackung mit Ausbildung einer Poplitealzyste = Baker-Zyste.

Auf Grund ihrer schwellenden Natur kann eine Baker-Zyste mit einem Tumor der hinteren Kniekehle verwechselt werden. Bei Ruptur der Zyste und damit verbundenem Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe lässt sich eine Schwellung im betroffenen Gebiet und ein bei Druck stärker werdender Schmerz finden. Dieses kann leicht mit einer tiefen Beinvenenthrombose verwechselt werden.

Symptome

Wiederkehrende, auf der Rückseite des Beines zu lokalisierende Knie- und obere Wadenschmerzen, teilweise auch nur ein uncharakteristisches Spannungsgefühl in der Kniekehle. Meist lässt sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste als Schwellung in der hinteren Kniekehle tasten. Größe der Schwellung sowie Stärke der Schmerzen sind von der Aktivität des Betroffenen abhängig.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Kniegelenksverletzungen
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | KNIEGELENKS|
Erläuterung

Die traumatischen und degenerativen KNIEGELENKSverletzungen und KNIEGELENKSveränderungen kann man auch unter dem Begriff des Kniebinnen-Traumas zusammenfassen.
Der Begriff Kniebinnen-Trauma (Trauma kommt aus dem Griechischen und heißt Verletzung) entstammt der klinischen Alltagssprache und umfaßt mehrere Verletzungen des Kniegelenkes. Dieser Begriff wurde geprägt, da KNIEGELENKSsverletzungen nicht immer einfach voneinander abzugrenzen sind. Die Verletzungen betreffen den Gelenk-Innenraum.
Das Kniebinnen-Trauma umfaßt: Prellungen, Distorsionen, Verstauchungen, Luxationen und Subluxationen.

Symptome

Schmerzen, massive Schwellung des Kniegelenkes, Gelenkerguß.
Das verletzte Knie kann kaum oder überhaupt nicht
belastet werden.

Besonders betroffen sind

Sportler von Sportarten mit hohem körperlichen Einsatz, wie Fußball, Ringen, Judo und alpiner Skisport.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Knieinstabilität
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | KNIEGELENKS|
Erläuterung

Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des KNIEGELENKS beteiligt.
Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.

Man unterscheidet:
- Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität.
- Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet.
- Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.

Symptome

Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Kreuzbandruptur
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | Knieinstabilität|
Erläuterung

Das vordere Kreuzband verbindet im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und ist somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des Kniegelenks beteiligt.
Kreuzbandrisse treten meist durch Verdrehungen des Knies bei festgestelltem Fuß auf. Durch den Verlust des vorderen Kreuzbandes kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität. Zusätzlich können an den Oberschenkelrollen Meniskusrisse und Knorpelschäden entstehen.


Symptome

Schmerzen im Kniegelenk. Eine Schwellung des Knies, eventuell Gelenkerguß, Einschränkung des Bewegungsumfanges.


Besonders betroffen sind

Besonders betroffen sind Fußballer, Handballer und Skifahrer.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Knieinstabilität
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | Knieinstabilität|
Erläuterung

Kreuzbänder und Seitenbänder verbinden im Kniegelenk den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia) und sind somit maßgeblich an der richtigen Bewegung des Kniegelenks beteiligt.
Durch den Verlust dieser Bänder durch Rupturen kommt es insbesondere bei unbewusstem, muskulär nicht kontrollierten Bewegungen zum typischen Wegknicken mit Herausrutschen des Unterschenkels. Ein wiederholtes Wegknicken führt im Laufe der Zeit zur Auflockerung des Kapselbandapparates und somit zu einer komplexen Knieinstabilität.

Man unterscheidet:
- Einfache Instabilitäten sind durch eine pathologische Beweglichkeit in einer Achse oder Ebene gekennzeichnet. Dazu gehören die vordere, die hintere, die laterale und die mediale Instabilität.
- Komplexe Instabilitäten sind durch Schäden an Kreuzband, Seitenband, Kapsel und Meniskus gekennzeichnet.
- Kombinierte Instabilitäten sind Kombinationen komplexer Instabilitäten und reichen bis zur kompletten Kniegelenkluxation.

Symptome

Krachen oder Knacken beim Trauma, danach akut Schmerzen. Schwellung des Kniegelenkes innerhalb von 6 Stunden. Beweglichkeit durch Schmerzen und mit zunehmender Schwellung eingeschränkt.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Schwellung
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | Schwellungen|
Erläuterung

Flüssigkeitsansammlungen im Kniegelenk durch entzündliche Reaktionen führen zu Schwellungen. Oftmals deuten Schwellungszustände auf krankhafte Veränderungen und Verletzungen wie z.B. Arthrose, Meniskusverletzungen, Überbeanspruchung, Instabilitäten und Kniebandverletzungen, postoperative und posttraumatische Reizzustände hin.

Symptome

Durch die pralle Füllung des Gelenkes mit Flüssigkeit entsteht ein Spannungsgefühl und Schmerzen bei der Bewegung.
Kniegelenk & Kniegelenkregion
Anatomie
Patellaluxation
Krankheitsbild & Verletzung
Indikationssuche | Schwellungen|
Erläuterung

Die Kniescheibe (Patella)ist Teil des Streckapparates am Knie. Durch sie wird die direkte Reibung der Sehne der Oberschenkel-Streckmuskulatur auf dem Kniegelenk verhindert. Rückseitig ist die Kniescheibe leicht V-förmig, wodurch sie in einer entsprechenden Rinne des Oberschenkel-Knochens sicher gleiten kann. Seitlich wird sie durch Bänder in ihrer Führung stabilisiert.
Von Patellaluxation spricht man, wenn der Kontakt zwischen den Gelenkflächen der Patella und des Femurs vollständig fehlt. Luxationen der Kniescheibe kommen selten auch angeboren vor; meistens sind sie traumatisch bedingt.

Symptome

Neben Schmerzen kommt es zu Funktionseinschränkungen, auch Schwellungen können auftreten. Die Fehlstellung der Kniescheibe ist sofort zu erkennen.


Besonders betroffen sind

Besonders häufig sind männliche Jugendliche betroffen, ebenso
Sportler und Menschen mit anatomischen Fehlbildungen.